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== Leben ==
 
== Leben ==
 
Pascariuc spielte für Steaua Bukarest und sein Geburtsland Rumänien im Nationalteam. [[1998]] wechselte der 2,04 Meter große Angreifer zu [[Paris Lodron Salzburg]] und entwickelte sich rasch zum erfolgreichen Topscorer des Teams. Nach seiner Einbürgerung lief Pascariuc auch für das österreichische Nationalteam auf. In der Saison [[2003]]/[[2004|04]] folgte er Trainer [[Ulrich Sernow]] für eine Saison nach Innsbruck zu VT Tirol. In der Folge war er im Salzburger Team - mittlerweile als PSV tätig - routinierte Führungsfigur. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere [[2008]] wechselte Pascariuc auf die Trainerbank und betreute das Männerteam.  
 
Pascariuc spielte für Steaua Bukarest und sein Geburtsland Rumänien im Nationalteam. [[1998]] wechselte der 2,04 Meter große Angreifer zu [[Paris Lodron Salzburg]] und entwickelte sich rasch zum erfolgreichen Topscorer des Teams. Nach seiner Einbürgerung lief Pascariuc auch für das österreichische Nationalteam auf. In der Saison [[2003]]/[[2004|04]] folgte er Trainer [[Ulrich Sernow]] für eine Saison nach Innsbruck zu VT Tirol. In der Folge war er im Salzburger Team - mittlerweile als PSV tätig - routinierte Führungsfigur. Nach dem Ende seiner aktiven Karriere [[2008]] wechselte Pascariuc auf die Trainerbank und betreute das Männerteam.  
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Aktuell (2023) arbeitet Marian Pascariuc im [[ULSZ Rif]].
    
Marian Pascariucs Sohn [[Paul Pascariuc|Paul]] ist ebenfalls Volleyballer und spielt im Beachvolleyball mit [[Laurenz Leitner]] zusammen, dessen Vater [[Gernot Leitner|Gernot]] früher Teamkollege von Marian Pascariuc war.   
 
Marian Pascariucs Sohn [[Paul Pascariuc|Paul]] ist ebenfalls Volleyballer und spielt im Beachvolleyball mit [[Laurenz Leitner]] zusammen, dessen Vater [[Gernot Leitner|Gernot]] früher Teamkollege von Marian Pascariuc war.   
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