Mit Beginn des Sommersemesters [[1969]] begann Helmut Riedl seine Lehrtätigkeit an der Universität Salzburg, obwohl das Berufungsverfahren zu der im Jahr [[1968]] eingerichteten zweiten Professur noch nicht abgeschlossen war. Helmut Riedl berichtet in seinen Erinnerungen, dass er während der Berufungsverhandlungen seine erste Lehrveranstaltung im Wallistrakt als Honorarprofessor abgehalten hatte und der Dienstweg vom Hörsaal zum Institut als tägliche Entspannungsübung gesehen wurde.<ref>Riedl 2008, S.47, Arnberger et al 1971, S. 233</ref> Helmut Riedl wurde schließlich am [[3. Juni]] 1969 als Ordinarius für die Lehrkanzel Geographie II berufen<ref>Riedl 1999, S. 9</ref> und musste feststellen, dass in den engen Räumlichkeiten des Geographischen Instituts kein Dienstzimmer für ihn vorgesehen war. Letztlich konnte er Dank einer Initiative eines damaligen Studenten und späteren Mitarbeiters ein Studentenzimmer im vierten Stock in räumlicher Nähe des Instituts beziehen.<ref>Riedl 2008, S. 47</ref> | Mit Beginn des Sommersemesters [[1969]] begann Helmut Riedl seine Lehrtätigkeit an der Universität Salzburg, obwohl das Berufungsverfahren zu der im Jahr [[1968]] eingerichteten zweiten Professur noch nicht abgeschlossen war. Helmut Riedl berichtet in seinen Erinnerungen, dass er während der Berufungsverhandlungen seine erste Lehrveranstaltung im Wallistrakt als Honorarprofessor abgehalten hatte und der Dienstweg vom Hörsaal zum Institut als tägliche Entspannungsübung gesehen wurde.<ref>Riedl 2008, S.47, Arnberger et al 1971, S. 233</ref> Helmut Riedl wurde schließlich am [[3. Juni]] 1969 als Ordinarius für die Lehrkanzel Geographie II berufen<ref>Riedl 1999, S. 9</ref> und musste feststellen, dass in den engen Räumlichkeiten des Geographischen Instituts kein Dienstzimmer für ihn vorgesehen war. Letztlich konnte er Dank einer Initiative eines damaligen Studenten und späteren Mitarbeiters ein Studentenzimmer im vierten Stock in räumlicher Nähe des Instituts beziehen.<ref>Riedl 2008, S. 47</ref> |