| | Ab 1912 wurde [[Ernst Lechner]], der spätere Präsident der [[Finanzlandesdirektion für Salzburg|Finanzlandesdirektion]], Obmann der Salzburger Schachgesellschaft. Lechner hatte 1881 schon in Salzburg gemeinsam mit dem Literaten [[Hermann Bahr]] und Reininghaus (Brauerei) maturiert und war wohl Ende des [[19. Jahrhundert]]s neben dem Senior BM Christoph einer der frühen Spieler des Cafés Krimmel – neben dem jungen Beamten [[Alois Laschensky]] (* 1883; † 1945), dessen Vater, dem Musiker beim Dommusikverein [[Christian Laschensky]], dem Beamten [[Heinrich Ulrich]], oder dem Architekten [[Franz Drobny]]. | | Ab 1912 wurde [[Ernst Lechner]], der spätere Präsident der [[Finanzlandesdirektion für Salzburg|Finanzlandesdirektion]], Obmann der Salzburger Schachgesellschaft. Lechner hatte 1881 schon in Salzburg gemeinsam mit dem Literaten [[Hermann Bahr]] und Reininghaus (Brauerei) maturiert und war wohl Ende des [[19. Jahrhundert]]s neben dem Senior BM Christoph einer der frühen Spieler des Cafés Krimmel – neben dem jungen Beamten [[Alois Laschensky]] (* 1883; † 1945), dessen Vater, dem Musiker beim Dommusikverein [[Christian Laschensky]], dem Beamten [[Heinrich Ulrich]], oder dem Architekten [[Franz Drobny]]. |
| − | Einige Lehrer (Amannshauser, Barth, . . . ), Schuldirektoren, Beamte, auch Bahn- und Postbeamte, Gewerbetreibende, z. B. Dachdeckermeister [[Otto Kunstmann]], … ein Adjunkt, Primarius, einige Offiziere, der Fotograf Carl P. Wagner (1875-ca. 1940), der aber bald (1912) nach Innsbruck ging, Prof. Joh. Morawetz, Kuhn, Juristen …, Landesrat Dr. Josef Tischlinger, … finden sich berufsmäßig in der Mitgliederliste ab 1910 und den ersten Jahren aus anfangs 1910 31 Personen. Auch der Sohn des ersten Turniersiegers von 1869, der Postkassier Leopold Zinnögger (ca. 1854-1927) spielte bei der Schachgesellschaft. <br /> | + | Einige Lehrer (Amannshauser, Barth, . . . ), Schuldirektoren, Beamte, auch Bahn- und Postbeamte, Gewerbetreibende, z. B. Dachdeckermeister [[Otto Kunstmann]], … ein Adjunkt, Primarius, einige Offiziere, der Fotograf Carl P. Wagner (1875-1960), der aber im März 1912 nach Innsbruck zog, Lehrmeister des späteren Weltklassespielers, des Tirolers Erich Eliskases wurde, 1926 die ISG gründete, Prof. Joh. Morawetz, Kuhn, Juristen …, Landesrat Dr. Josef Tischlinger, … finden sich berufsmäßig in der Mitgliederliste ab 1910 und den ersten Jahren aus anfangs 1910 31 Personen. Auch der Sohn des ersten Turniersiegers von 1869, der Postkassier Leopold Zinnögger (ca. 1854-1927) spielte bei der Schachgesellschaft. <br /> |
| | Im folgenden Jahr 1911 stieg es auf 37, im Jahr 1913 auf 46, bis 1923 sukzessive auf 120 Spieler an. <br /> | | Im folgenden Jahr 1911 stieg es auf 37, im Jahr 1913 auf 46, bis 1923 sukzessive auf 120 Spieler an. <br /> |
| − | II. Klasse: 1. Hauptmann Fischer 2. Rössler 3. Insp. Sinner 4. Kontoll. Schmid 5. Lechner, Jahn, Trimmel, Pichler, Rudolf Schmid, Klein. Petzold und Schorn ausgetreten. | + | II. Klasse: 1. Hauptmann Fischer 2. Rössler 3. Insp. Sinner 4. Kontoll. Schmid 5. Lechner, Jahn, Trimmel, Pichler, Rudolf Schmid, Klein. Petzold und Schorn ausgetreten. |