Dr. Karl Maffei war, obwohl er sein Studium in Landshut und nicht in Wien abgeschlossen hatte, Mitglieder der "medicinischen Wittwensocietät" der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Die Taxe betrug 250 fl. C. M. und für jedes von der Promotion oder dem 26. Lebensjahr bis zum Eintritt verflossene Jahr waren 30 [[Gulden|fl.]] nachzuzahlen und vom Tag der Aufnahme an 20 fl. jährlich beizutragen. Die jährliche Pension einer Witwe betrug 300 fl. C. M.. Dr. Karl Maffei, der gleichzeitig mit dem [[1818]] geborenen Dr. [[Carl Aberle]] - also eher spät - Mitglied geworden war, hatte anscheinend die finanziellen Mittel um diese Beträge aufzubringen.<ref>Medicinal-Schematismus der oesterreichischen Monarchie 1848, 45.</ref> | Dr. Karl Maffei war, obwohl er sein Studium in Landshut und nicht in Wien abgeschlossen hatte, Mitglieder der "medicinischen Wittwensocietät" der medizinischen Fakultät der Universität Wien. Die Taxe betrug 250 fl. C. M. und für jedes von der Promotion oder dem 26. Lebensjahr bis zum Eintritt verflossene Jahr waren 30 [[Gulden|fl.]] nachzuzahlen und vom Tag der Aufnahme an 20 fl. jährlich beizutragen. Die jährliche Pension einer Witwe betrug 300 fl. C. M.. Dr. Karl Maffei, der gleichzeitig mit dem [[1818]] geborenen Dr. [[Carl Aberle]] - also eher spät - Mitglied geworden war, hatte anscheinend die finanziellen Mittel um diese Beträge aufzubringen.<ref>Medicinal-Schematismus der oesterreichischen Monarchie 1848, 45.</ref> |