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Auch als Bauherr hinterließ er Spuren: Durch den Salzburger Baumeister [[Valentin Ceconi]] ließ er [[1876]][[1877|/77]] ein Nebengebäude der Brauerei, das ehemals hochfürstliche Branntweinhaus, zu einer gründerzeitlichen Villa im Neorenaissancestil umgestalten (heute Moser-Villa, Hauptstraße Nr. 55). Der [[Caspar-Moser-Br%C3%A4u|Bräugasthof]] musste nach dem Brand von [[1893]] wieder aufgebaut werden. Die Sommervilla (heute Hauptstraße Nr. 60), eine spätgründerzeitliche Villa im Landhausstil, entstand nach der Jahrhundertwende.  
 
Auch als Bauherr hinterließ er Spuren: Durch den Salzburger Baumeister [[Valentin Ceconi]] ließ er [[1876]][[1877|/77]] ein Nebengebäude der Brauerei, das ehemals hochfürstliche Branntweinhaus, zu einer gründerzeitlichen Villa im Neorenaissancestil umgestalten (heute Moser-Villa, Hauptstraße Nr. 55). Der [[Caspar-Moser-Br%C3%A4u|Bräugasthof]] musste nach dem Brand von [[1893]] wieder aufgebaut werden. Die Sommervilla (heute Hauptstraße Nr. 60), eine spätgründerzeitliche Villa im Landhausstil, entstand nach der Jahrhundertwende.  
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Caspar Moser blieb unverheiratet, scharte aber gerne seine Neffen und Nichten, darunter [[Richard Mayr|Richard]] und [[Carl Mayr]], um sich.  
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Caspar Moser blieb unverheiratet, scharrte aber gerne seine Neffen und Nichten, darunter [[Richard Mayr|Richard]] und [[Carl Mayr]], um sich.  
    
Sein Gasthof war auch ein Zentrum der Sommerfrischler.
 
Sein Gasthof war auch ein Zentrum der Sommerfrischler.

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