| Zeile 2: |
Zeile 2: |
| | [[Datei:David egger.jpg|thumb|David Egger, Vorsitzender der SPÖ Salzburg]] | | [[Datei:David egger.jpg|thumb|David Egger, Vorsitzender der SPÖ Salzburg]] |
| | [[Datei:SPÖ Zentrale in der Wartlsteinstraße 1.jpg|thumb|SPÖ-Zentrale in der Wartelsteinstraße 1]] | | [[Datei:SPÖ Zentrale in der Wartlsteinstraße 1.jpg|thumb|SPÖ-Zentrale in der Wartelsteinstraße 1]] |
| − | Die '''SPÖ Salzburg''' (Sozialdemokratische Partei Österreichs, früher "Sozialistische Partei Österreichs") ist eine politische Partei im [[Bundesland Salzburg]]. | + | Die '''SPÖ Salzburg''', Sozialdemokratische Partei Österreichs, früher "Sozialistische Partei Österreichs". ist eine politische Partei im [[Bundesland Salzburg]]. |
| | | | |
| | == Geschichte == | | == Geschichte == |
| − | Erster Landesparteivorsitzender war der [[Hallein]]er [[Jakob Prähauser]]. Prähauser, auch "roter Jakob" genannt, war gelernter Steinmetz, gründete [[1891]] in Hallein einen Arbeiter-Bildungsverein und vertrat sein Bundesland am 2. österreichischen Parteitag der Sozialdemokratie. [[1896]] wurde er als Landessekretär nach Salzburg berufen und war damit die erste Führungspersönlichkeit der Salzburger Sozialdemokratie. Im neuen Jahrhundert formierte sich die sozialdemokratische Bewegung aus einem lockeren Bündel von Vereinen zur Partei. [[1899]] entstand eine Landesparteiorganisation, [[1901]] Bezirks- und Ortsorganisationen. | + | Erster Landesparteivorsitzender war der [[Hallein]]er [[Jakob Prähauser]]. Prähauser, auch "roter Jakob" genannt, war gelernter Steinmetz, gründete [[1891]] in Hallein einen Arbeiter-Bildungsverein und vertrat sein Bundesland am 2. österreichischen Parteitag der Sozialdemokratie. [[1896]] wurde er als Landessekretär in die [[Stadt Salzburg]] berufen und war damit die erste Führungspersönlichkeit der Salzburger Sozialdemokratie. Im neuen Jahrhundert formierte sich die sozialdemokratische Bewegung aus einem lockeren Bündel von Vereinen zur Partei. [[1899]] entstand eine Landesparteiorganisation, [[1901]] Bezirks- und Ortsorganisationen. |
| | | | |
| − | Ebenso kam es zur Gründung der "[[Salzburger Wacht]]" als Parteizeitung, die es 1905 schon auf 4 500 Abonnenten brachte. [[1903]] wurde [[Jakob Viehauser]], gemeinsam mit vier anderen Bergknappen, in die [[Gemeindevertretung]] von [[Dienten]] gewählt und in weiterer Folge zum Bürgermeister bestimmt. Damit war er das erste sozialdemokratische Gemeindeoberhaupt im Land Salzburg. [[1904]] wurde der [[Konsum Union|sozialdemokratische Konsumverein]], eine wichtige Stütze der Partei, gegründet. Sozialdemokratische Hochburgen wurden [[Bischofshofen]], [[Hallein]] und [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]]. Der Aufschwung der Sozialdemokratie lässt sich auch an den Mitgliederzahlen ablesen. So stieg die Zahl der Parteimitglieder von 1 400 (1904) auf 3 510 (1911). In ihren Anfangsjahren verstand sich die Sozialdemokratie nicht nur als Interessenvertretung der Arbeiterschaft, sondern als "allumfassende Lebensgemeinschaft". Arbeiterschulen, Kinderbetreuung, Sportvereine sollten in allen Bereichen das Gegengewicht zur bürgerlichen Welt bilden.
| + | [[1899]] kam es zur Gründung der "[[Salzburger Wacht]]" als Parteizeitung, die es [[1905]] schon auf 4 500 Abonnenten brachte. [[1903]] wurde [[Jakob Viehauser]], gemeinsam mit vier anderen [[Bergknappen]], in die [[Gemeindevertretung]] von [[Dienten]] gewählt und in weiterer Folge zum [[Bürgermeister der Gemeinde Dienten am Hochkönig|Bürgermeister]] bestimmt. Damit war er das erste sozialdemokratische Gemeindeoberhaupt im Land Salzburg. [[1904]] wurde der [[Konsum Union|sozialdemokratische Konsumverein]], eine wichtige Stütze der Partei, gegründet. Sozialdemokratische Hochburgen wurden [[Bischofshofen]], Hallein und [[Saalfelden am Steinernen Meer|Saalfelden]]. Der Aufschwung der Sozialdemokratie lässt sich auch an den Mitgliederzahlen ablesen. So stieg die Zahl der Parteimitglieder von 1 400 (1904) auf 3 510 ([[1911]]). In ihren Anfangsjahren verstand sich die Sozialdemokratie nicht nur als Interessenvertretung der Arbeiterschaft, sondern als "allumfassende Lebensgemeinschaft". Arbeiterschulen, Kinderbetreuung, Sportvereine sollten in allen Bereichen das Gegengewicht zur bürgerlichen Welt bilden. |
| | | | |
| − | Zentren der Sozialdemokratischen Partei waren die industriellen Zentren des Landes (Stadt Salzburg mit den Gemeinden [[Gnigl]] und [[Itzling]], Hallein, Bischofshofen und [[Schwarzach]] sowie [[Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach]], [[Lend]], Saalfelden und [[Bad Gastein|Badgastein]]). In den agrarisch dominierten Gemeinden waren die Sozialdemokraten chancenlos. So hatte [[1929]] die Sozialdemokratie im [[Lungau]] 44 Mitglieder. | + | Zentren der Sozialdemokratischen Partei waren die industriellen Zentren des Landes (Stadt Salzburg mit den Gemeinden [[Gemeinde Gnigl|Gnigl]] (mit [[Itzling]]), Hallein, Bischofshofen und [[Schwarzach]] sowie [[Mühlbach am Hochkönig|Mühlbach]], [[Lend]], Saalfelden und [[Badgastein]]). In den agrarisch dominierten Gemeinden waren die Sozialdemokraten chancenlos. So hatte [[1929]] die Sozialdemokratie im [[Lungau]] 44 Mitglieder. |
| | | | |
| | === Ergebnisse der Gemeindewahlen 1931 === | | === Ergebnisse der Gemeindewahlen 1931 === |
| Zeile 44: |
Zeile 44: |
| | | | |
| | ===Sozialdemokraten im Widerstand=== | | ===Sozialdemokraten im Widerstand=== |
| − | Nach der Machtergreifung durch Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]] und dem Februarputsch [[1934]] wurde die Sozialdemokratische Partei auch in Salzburg verboten. [[Josef Pfeffer]] organisierte die illegalen Revolutionären Sozialisten, wurde aber [[1938]] vom [[NSDAP|NS-Regime]] verhaftet und starb später im Konzentrationslager. | + | Nach der Machtergreifung durch Bundeskanzler [[Engelbert Dollfuß|Dollfuß]] und dem [[Februaraufstand]] [[1934]] wurde die Sozialdemokratische Partei auch in Salzburg verboten. [[Josef Pfeffer]] organisierte die illegalen Revolutionären Sozialisten, wurde aber [[1938]] vom [[NSDAP|NS-Regime]] verhaftet und starb später im Konzentrationslager. |
| | | | |
| | Stellvertretend für die umfangreichen Widerstandsaktivitäten der sozialdemokratischen Eisenbahner während des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus sind an dieser Stelle [[August Gruber]], [[Alois Auer (NS-Opfer)|Alois Auer]] und [[Rudolf Hartl]] genannt. | | Stellvertretend für die umfangreichen Widerstandsaktivitäten der sozialdemokratischen Eisenbahner während des Austrofaschismus und des Nationalsozialismus sind an dieser Stelle [[August Gruber]], [[Alois Auer (NS-Opfer)|Alois Auer]] und [[Rudolf Hartl]] genannt. |
| | | | |
| − | August Gruber (* 1894) war Fahrdienstleiter der [[Salzburger Eisenbahn- und Tramway Gesellschaft]] und Verbindungsmann der "Revolutionären Sozialisten" (RSÖ). Am 23. März 1943 wurde er in Berlin-Plötzensee enthauptet. Dazu ein Auszug aus einem NS-Protokoll: ''"Um 18.36 wurde der Verurteilte, die Hände auf den Rücken gefesselt, durch zwei Gefängnisbeamte vorgeführt. Der Scharfrichter Röttger aus Berlin stand mit seinen drei Gehilfen bereit. Der Verurteilte, der ruhig und gefasst war, ließ sich ohne Widerstreben auf das Fallbeil legen, worauf der Scharfrichter die Enthauptung mit dem Fallbeil ausführte und sodann meldete, dass das Urteil vollstreckt sei. Die Vollstreckung dauerte von der Vorführung bis zur Vollstreckung 18 Sekunden."'' | + | August Gruber (* [[1894]]) war Fahrdienstleiter der [[Salzburger Eisenbahn- und Tramway Gesellschaft]] und Verbindungsmann der "Revolutionären Sozialisten" (RSÖ). Am [[23. März]] [[1943]] wurde er in Berlin-Plötzensee enthauptet. Dazu ein Auszug aus einem NS-Protokoll: "Um 18.36 wurde der Verurteilte, die Hände auf den Rücken gefesselt, durch zwei Gefängnisbeamte vorgeführt. Der Scharfrichter Röttger aus Berlin stand mit seinen drei Gehilfen bereit. Der Verurteilte, der ruhig und gefasst war, ließ sich ohne Widerstreben auf das Fallbeil legen, worauf der Scharfrichter die Enthauptung mit dem Fallbeil ausführte und sodann meldete, dass das Urteil vollstreckt sei. Die Vollstreckung dauerte von der Vorführung bis zur Vollstreckung 18 Sekunden." |
| | | | |
| − | Gemeinsam mit August Gruber wurden auch die beiden Sozialdemokraten Alois Auer und Rudolf Hartl ermordet. Seit dem 13. Oktober 1997 erinnert eine Gedenkplatte im Steinboden des Schalterraums des [[Lokalbahnhof|Salzburger Lokalbahnhofes]] an die drei Widerstandskämpfer. Der damalige SPÖ-Parteivorsitzende [[Gerhard Buchleitner]] enthüllte mit Angehörigen der Opfer sowie dem ehemaligen Vorsitzenden des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer [[Eduard Goldmann]] die Gedenkplatte. | + | Gemeinsam mit August Gruber wurden auch die beiden Sozialdemokraten Alois Auer und Rudolf Hartl ermordet. Seit dem [[13. Oktober]] [[1997]] erinnert eine Gedenkplatte im Steinboden des Schalterraums des [[Salzburger Lokalbahnhof]]es an die drei Widerstandskämpfer. Der damalige SPÖ-Parteivorsitzende [[Gerhard Buchleitner]] enthüllte mit Angehörigen der Opfer sowie dem ehemaligen Vorsitzenden des Bundes Sozialdemokratischer Freiheitskämpfer [[Eduard Goldmann]] die Gedenkplatte. |
| | | | |
| | ===Die Salzburger SPÖ nach 1945=== | | ===Die Salzburger SPÖ nach 1945=== |
| − | Während die Sozialisten/Sozialdemokraten in der Stadt Salzburg seit [[1946]] beinahe ausschließlich den Bürgermeister stellten – einzig unterbrochen durch [[Josef Dechant]] ([[ÖVP]]) [[1992]] bis [[1999]] –, war die Position der Partei im Bundesland über lange Jahre hinweg immer auf Platz 2 festgenagelt. | + | Während die Sozialisten/Sozialdemokraten in der Stadt Salzburg seit [[1946]] beinahe ausschließlich den Bürgermeister stellten – einzig unterbrochen durch [[Josef Dechant]] ([[ÖVP]]) [[1992]] bis [[1999]] –, war die Position der Partei im Bundesland über lange Jahre hinweg immer auf Platz 2 festgenagelt. [[Heinz Schaden]] war für die [[SPÖ]] von [[30. April]] [[1999]] bis [[20. September]] [[2017]] der längstdienende [[Bürgermeister der Stadt Salzburg|Bürgermeister]] der [[Stadt Salzburg (Gebietskörperschaft)|Stadt Salzburg]]. |
| | | | |
| | Am [[7. März]] [[2004]] wurde mit [[Gabriele Burgstaller]] erstmals eine sozialdemokratische Politikerin zur [[Landeshauptmann#Salzburger Landeshauptleute in der II. Republik (seit 1945)|Landeshauptfrau]] von Salzburg gewählt. | | Am [[7. März]] [[2004]] wurde mit [[Gabriele Burgstaller]] erstmals eine sozialdemokratische Politikerin zur [[Landeshauptmann#Salzburger Landeshauptleute in der II. Republik (seit 1945)|Landeshauptfrau]] von Salzburg gewählt. |
| | | | |
| − | Nach den [[Bürgermeisterwahlen 2004| Bürgermeisterwahlen]] vom selben Tag stellte die SPÖ im Land Salzburg 25 [[Bürgermeister]]. | + | Nach den [[Bürgermeisterwahlen 2004 Bürgermeisterwahlen]] am selben Tag stellte die SPÖ im Land Salzburg 25 [[Bürgermeister]]. |
| | | | |
| | Bei der [[Landtagswahl 2009]] konnte die SPÖ die Position als stärkste Partei in Salzburg halten, verlor aber gegenüber dem Rekordergebnis 2004 wieder deutlich. Seit den [[Bürgermeisterwahlen 2009]] stellt sie noch 22 Bürgermeister. | | Bei der [[Landtagswahl 2009]] konnte die SPÖ die Position als stärkste Partei in Salzburg halten, verlor aber gegenüber dem Rekordergebnis 2004 wieder deutlich. Seit den [[Bürgermeisterwahlen 2009]] stellt sie noch 22 Bürgermeister. |
| | | | |
| − | Die {{PAGENAME}} hat nach eigenen Angaben 8 000 Parteimitglieder in Stadt und Land Salzburg (2011). Die Mitgliedschaft kostet € 60.-- pro Jahr<ref>{{Quelle SN|7. Februar 2011}}</ref>. | + | Die SPÖ Salzburg hatte [[2011]] nach eigenen Angaben 8 000 Parteimitglieder in Stadt und Land Salzburg. Die Mitgliedschaft kostete € 60.-- pro Jahr<ref>{{Quelle SN|7. Februar 2011}}</ref>. |
| | | | |
| − | Bei der infolge des [[Finanzskandal 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes|Finanzskandals 2012]] vorgezogenen [[Landtagswahl 2013]] verlor die SPÖ ihre Spitzenposition an die ÖVP. Noch am Wahlabend, dem [[5. Mai]], verkündete Gabriele Burgstaller ihren Rückzug aus der Politik. Ihr Nachfolger an der Spitze der Landespartei wurde der bisherige Landeshauptmannstellvertreter [[Walter Steidl]]. | + | Bei der infolge des [[Finanzskandal 2012 in der Finanz- und Vermögensverwaltung des Landes|Finanzskandals 2012]] vorgezogenen [[Landtagswahl 2013]] verlor die SPÖ ihre Spitzenposition an die ÖVP. Noch am Wahlabend, dem [[5. Mai]], verkündete Gabriele Burgstaller ihren Rückzug aus der Politik. Ihr Nachfolger an der Spitze der Landespartei wurde der bisherige [[Landeshauptmann-Stellvertreter]] [[Walter Steidl]]. |
| | | | |
| | Bei der [[Landtagswahl 2023]] erreichte die Partei 17,87 Prozent, ein Minus von 2,16 Prozent im Vergleich zur [[Landtagswahl 2018]]. | | Bei der [[Landtagswahl 2023]] erreichte die Partei 17,87 Prozent, ein Minus von 2,16 Prozent im Vergleich zur [[Landtagswahl 2018]]. |
| Zeile 78: |
Zeile 78: |
| | *[[1978]]–1984: [[Herbert Moritz]] | | *[[1978]]–1984: [[Herbert Moritz]] |
| | *[[1984]]–1990: [[Wolfgang Radlegger]] | | *[[1984]]–1990: [[Wolfgang Radlegger]] |
| − | *[[1990]]–2001: [[Gerhard Buchleitner]] | + | *[[1990]]–2001: Gerhard Buchleitner |
| − | *[[2001]]–2013: [[Gabriele Burgstaller]] | + | *[[2001]]–2013: Gabriele Burgstaller |
| − | *[[2013]]–2020: [[Walter Steidl]] | + | *[[2013]]–2020: Walter Steidl |
| | *seit [[2020]]: [[David Egger]] | | *seit [[2020]]: [[David Egger]] |
| | | | |
| Zeile 98: |
Zeile 98: |
| | | | |
| | == Bezirksorganisationen == | | == Bezirksorganisationen == |
| − | * [[SPÖ Salzburg Stadt]] | + | * SPÖ Salzburg Stadt, SPÖ Flachgau, SPÖ Tennengau, SPÖ Pongau, SPÖ Pinzgau und SPÖ Lungau |
| − | * [[SPÖ Flachgau]]
| |
| − | * [[SPÖ Tennengau]]
| |
| − | * [[SPÖ Pongau]]
| |
| − | * [[SPÖ Pinzgau]]
| |
| − | * [[SPÖ Lungau]]
| |
| | | | |
| | == Vorfeldorganisationen == | | == Vorfeldorganisationen == |
| Zeile 132: |
Zeile 127: |
| | * [[Heinrich Salfenauer]], Bürgermeister der Stadt Salzburg | | * [[Heinrich Salfenauer]], Bürgermeister der Stadt Salzburg |
| | * [[Josef Reschen]], Bürgermeister der Stadt Salzburg | | * [[Josef Reschen]], Bürgermeister der Stadt Salzburg |
| − | * [[Heinz Schaden]], Bürgermeister der Stadt Salzburg | + | * Heinz Schaden, Bürgermeister der Stadt Salzburg |
| | * [[Karl Reinthaler]], [[Bürgermeister der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer|Bürgermeister von Saalfelden]] | | * [[Karl Reinthaler]], [[Bürgermeister der Stadt Saalfelden am Steinernen Meer|Bürgermeister von Saalfelden]] |
| | | | |
| Zeile 145: |
Zeile 140: |
| | | | |
| | == Aktuell == | | == Aktuell == |
| − | Im [[Nationalrat]] und im [[Bundesrat]] ist das Bundesland Salzburg mit folgenden SPÖ-Politikern vertreten: | + | Im [[Nationalrat]] und im [[Bundesrat]] war das Bundesland Salzburg 2022 mit folgenden SPÖ-Politikern vertreten: |
| − | * [[Nationalratsabgeordneter|Nationalrat]]: [[Cornelia Ecker]] | + | * [[Nationalratsabgeordneter|Nationalratsabgeordnete]] [[Cornelia Ecker]] |
| − | * Bundesrat: [[David Egger]] | + | * Bundesrat David Egger |
| | | | |
| | == Weblink == | | == Weblink == |
| − | * [http://salzburg.spoe.at/ SPÖ Salzburg]
| + | {{homepage|https://salzburg.spoe.at}} |
| | == Quellen == | | == Quellen == |
| | * SPÖ Salzburg | | * SPÖ Salzburg |
| Zeile 166: |
Zeile 161: |
| | * Broukal, Josef (Hrsg.): ''Nachrichten vom Ableben der SPÖ sind stark übertrieben. Schafft die Sozialdemokratie den Turnaround?'' 2010 | | * Broukal, Josef (Hrsg.): ''Nachrichten vom Ableben der SPÖ sind stark übertrieben. Schafft die Sozialdemokratie den Turnaround?'' 2010 |
| | * Sandner, Günther: ''Sozialdemokratie in Österreich: Von den Anfängen der Arbeiterbewegung zur modernen Sozialdemokratie.'' 2012 | | * Sandner, Günther: ''Sozialdemokratie in Österreich: Von den Anfängen der Arbeiterbewegung zur modernen Sozialdemokratie.'' 2012 |
| | + | |
| | == Einzelnachweis == | | == Einzelnachweis == |
| | <references/> | | <references/> |