In den Gebirgsbezirken spricht man von der sog. Waldgrenze. Es ist jener Bereich, in dem aufgrund von Höhenlage und dem damit zusammenhängenden Klima der Baumwuchs endet. Die dort einst vorkommenden Lärchen-Zirbenbestände sind hier abseitsa von Steillagen vielfach von Almen verdrängt worden. Zeige dieser Pflanzen im Bereich der Waldgrenze sind im Almenraum noch niederwüchsige Pflanzen wie [[Latsche]]n, [[Alpenrose|Alpenrosen]] oder [[Heidelbeere]]n.
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Im Bereich einer Höhe um 2000 m spricht man von der sog. Waldgrenze. Es ist jener Bereich, in dem aufgrund von Höhenlage und dem damit zusammenhängenden Klima der Baumwuchs endet. Klimatisch sind dabei Südlagen, aber auch nach Ost und West geneigte Hangflächen gegenüber der Tallage gleicher Höhe klimatisch begünstigt. Die im Raum der Waldgrenze einst vorkommenden Lärchen-Zirbenbestände sind hier abseits von Steillagen im Lauf der Geschichte vielfach von Almen verdrängt worden. Zeiger dieser ehemaligen Waldbereiche im Raum der Waldgrenze sind im Almenraum noch niederwüchsige Zwergsträucher wie [[Latsche]]n, [[Alpenrose|Alpenrosen]] oder [[Heidelbeere]]n.