Eine Generalreparatur [[1824]] brachte keinen durchschlagenden Erfolg. [[1855]] erschien die Situation als äußerst kritisch. Eine Sperre erwies sich als unabdingbar, die Gottesdienste fanden bereits seit 1720 in der [[Filialkirche hl. Nikolaus]] statt. Die St. Preims-Kirche wurde abgebrochen und auf Initiative von Fürst Camillo Rohan, der mit einer massiven Gelddonation den Bau erst ermöglichte, an der gleichen Stelle nach Plänen von Bezirksingenieur Pischel und Dombaumeister Friedrich von Schmidt durch die Salzburger Baufirma [[Jakob Ceconi]] neu errichtet. Die Kirchenweihe konnte nach zehnjähriger Bautätigkeit am [[27. November]] [[1876]] stattfinden.
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Eine Generalreparatur [[1824]] brachte keinen durchschlagenden Erfolg. [[1855]] erschien die Situation als äußerst kritisch. Eine Sperre erwies sich als unabdingbar, die Gottesdienste fanden bereits seit 1720 in der [[Filialkirche hl. Nikolaus]] statt. Die St. Preims-Kirche wurde abgebrochen und auf Initiative von Fürst Camillo Rohan, der mit einer massiven Gelddonation den Bau erst ermöglichte, an der gleichen Stelle nach Plänen von Bezirksingenieur Pischel und den Wiener Dombaumeister [[Friedrich von Schmidt]] durch die Salzburger Baufirma [[Jakob Ceconi]] neu errichtet. Die Kirchenweihe konnte nach zehnjähriger Bautätigkeit am [[27. November]] [[1876]] stattfinden.