Dessen Urgroßvater Josef Habersatter, ein Bauernbub vom Sauschneidhof, war der Gründer eines Imperiums. Bis zur Übergabe des elterlichen Betriebs dauerte es ihm zu lang. Er kaufte ein Lehen – und später den Weißenhof (nach einer Episode ohne Habersatters) für seine Familie zurück. Der Mann muss ein wirtschaftliches Genie gewesen sein. Der 1929 69-jährig verstorbene Unternehmer hatte schon als Schüler Geschäfte mit papierenen Altartüchern gemacht. Er war unter anderem Holzhändler, Sägewerke-, Elektrizitätswerk-, Gasthof- und Großgrundbesitzer. 26 Liegenschaften waren in seinem Besitz. "''Wie er das geschafft hat, weiß ich nicht''", sagt der jetzige Chef. Sein Urgroßvater machte auch eine politische Karriere als Abgeordneter zum Salzburger Landtag und engagierte sich vor allem für die Ausbildung der jungen Bauern in Landwirtschaftsschulen. | Dessen Urgroßvater Josef Habersatter, ein Bauernbub vom Sauschneidhof, war der Gründer eines Imperiums. Bis zur Übergabe des elterlichen Betriebs dauerte es ihm zu lang. Er kaufte ein Lehen – und später den Weißenhof (nach einer Episode ohne Habersatters) für seine Familie zurück. Der Mann muss ein wirtschaftliches Genie gewesen sein. Der 1929 69-jährig verstorbene Unternehmer hatte schon als Schüler Geschäfte mit papierenen Altartüchern gemacht. Er war unter anderem Holzhändler, Sägewerke-, Elektrizitätswerk-, Gasthof- und Großgrundbesitzer. 26 Liegenschaften waren in seinem Besitz. "''Wie er das geschafft hat, weiß ich nicht''", sagt der jetzige Chef. Sein Urgroßvater machte auch eine politische Karriere als Abgeordneter zum Salzburger Landtag und engagierte sich vor allem für die Ausbildung der jungen Bauern in Landwirtschaftsschulen. |