| | Er betont, der Schiclub habe sich lang ruhig gehalten und die Streitereien auf persönlichem Wege klären wollen: "''Wir haben nicht einmal die [[Mountainbiker fordern freie Fahrt auf der Forststraße Nesslangeralm|Raddemonstration]] im Juni unterstützt, weil wir immer noch geglaubt haben, dass wir einen vernünftigen Weg finden. Aber mit der Klage ist auch unsere Gesprächsbereitschaft am Ende. Jetzt muss es halt ausjudiziert werden. Wir haben jetzt vier Wochen Zeit, eine Klagebeantwortung mit Rechtsbeistand einzubringen, was wir sicher tun werden''", sagt Struber. | | Er betont, der Schiclub habe sich lang ruhig gehalten und die Streitereien auf persönlichem Wege klären wollen: "''Wir haben nicht einmal die [[Mountainbiker fordern freie Fahrt auf der Forststraße Nesslangeralm|Raddemonstration]] im Juni unterstützt, weil wir immer noch geglaubt haben, dass wir einen vernünftigen Weg finden. Aber mit der Klage ist auch unsere Gesprächsbereitschaft am Ende. Jetzt muss es halt ausjudiziert werden. Wir haben jetzt vier Wochen Zeit, eine Klagebeantwortung mit Rechtsbeistand einzubringen, was wir sicher tun werden''", sagt Struber. |
| − | Der Schiclub habe seine Hütte seit rund anderthalb Jahren nicht mehr vermietet, eine Fahrt zur Hütte für Instandhaltungsarbeiten zu Pfingsten sei der Auslöser für die jetzige Klage gewesen. Auch Andreas Struber hatte seine Hütte 2019 nicht mehr aufgesperrt, "''damit wir in Ruhe Lösungen suchen können''", sagt er im [[Tennengauer Nachrichten|TN]]-Gespräch. Alpenverein: "''Kommen uns vor wie Verbrecher''". | + | Der Schiclub habe seine Hütte seit rund anderthalb Jahren nicht mehr vermietet, eine Fahrt zur Hütte für Instandhaltungsarbeiten zu [[Pfingsten]] sei der Auslöser für die jetzige Klage gewesen. Auch Andreas Struber hatte seine Hütte 2019 nicht mehr aufgesperrt, "''damit wir in Ruhe Lösungen suchen können''", sagt er im [[Tennengauer Nachrichten|TN]]-Gespräch. Alpenverein: "''Kommen uns vor wie Verbrecher''". |
| | Der Alpenverein Kuchl behilft sich derweil mit Zufahrten von der bayerischen Seite, um Wege und Steige am Roßfeld instand zu halten. Vorsitzender Hans Mair sagt, er habe wiederholt beantragt, die Straße benutzen zu dürfen, "''für ehrenamtliche Arbeit, nicht zum Vergnügen''", wie er betont. "''Aber es bemüht sich nicht einmal jemand, Ja oder Nein zu sagen.''" Die ganze Diskussion sei ein reines Machtspiel, meint Mair im TN-Gespräch: "''Mitglieder vom Schiklub und Alpenverein sowie Wanderer und Berggeher haben nichts angestellt und sind keine Verbrecher. Aber als solche kommen wir uns vor, wenn wir in diesem Gebiet unterwegs sind.''" | | Der Alpenverein Kuchl behilft sich derweil mit Zufahrten von der bayerischen Seite, um Wege und Steige am Roßfeld instand zu halten. Vorsitzender Hans Mair sagt, er habe wiederholt beantragt, die Straße benutzen zu dürfen, "''für ehrenamtliche Arbeit, nicht zum Vergnügen''", wie er betont. "''Aber es bemüht sich nicht einmal jemand, Ja oder Nein zu sagen.''" Die ganze Diskussion sei ein reines Machtspiel, meint Mair im TN-Gespräch: "''Mitglieder vom Schiklub und Alpenverein sowie Wanderer und Berggeher haben nichts angestellt und sind keine Verbrecher. Aber als solche kommen wir uns vor, wenn wir in diesem Gebiet unterwegs sind.''" |