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Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
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'''Stenoptilia mariaeluisae''' Bigot & Picard, 2002 ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Pterophoridae]] (Federmotten).
 
'''Stenoptilia mariaeluisae''' Bigot & Picard, 2002 ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Pterophoridae]] (Federmotten).
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''S. mariaeluisae'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] vermutlich nicht dauerhaft heimisch. Das einzige bisher gefundene Exemplar von der [[Judenbergalm]] am [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] aus rund 750 m Höhe vom 17.9.1970 (leg. [[Friedrich Mairhuber|Fritz Mairhuber]], Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]] nach Embacher et al. 2011) ist vermutlich ein Irrgast oder wurde eingeschleppt (siehe auch [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Die Nahrungspflanze der Raupe (siehe unten) ist jedenfalls in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nicht heimisch. Außerdem handelt es sich bei dem Salzburger Fund um den einzigen in ganz Österreich. Über die näheren Fundumstände, wie den Lebensraum, aber auch die Generationsfolge, ist nichts bekannt.
 
''S. mariaeluisae'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] vermutlich nicht dauerhaft heimisch. Das einzige bisher gefundene Exemplar von der [[Judenbergalm]] am [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] aus rund 750 m Höhe vom 17.9.1970 (leg. [[Friedrich Mairhuber|Fritz Mairhuber]], Zone II, [[Nördliche Kalkalpen]] nach Embacher et al. 2011) ist vermutlich ein Irrgast oder wurde eingeschleppt (siehe auch [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017). Die Nahrungspflanze der Raupe (siehe unten) ist jedenfalls in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] nicht heimisch. Außerdem handelt es sich bei dem Salzburger Fund um den einzigen in ganz Österreich. Über die näheren Fundumstände, wie den Lebensraum, aber auch die Generationsfolge, ist nichts bekannt.

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