Im Jänner 1992 fand sich eine Gruppe Salzburger KünstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, deren Hauptanliegen in der Verbesserung der prekären Ausstellungs- und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg lag. Als Trägerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegründet. Noch im selben Jahr wurde im August mit der Stadt Salzburg ein Untermietverhältnis bezüglich der Räumlichkeiten in der Sigmund-Haffner-Gasse ausgehandelt und als "galerie5020" eröffnet. Bis 1996 leitete der Kunsthistoriker Anselm Wagner die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch von Karin Pernegger kuratiert und durchgeführt. Von 1998 bis 2001 war der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschäftsführung betraut, seit April 2001 ist Hildegard Fraueneder Geschäftsführerin.
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Im Jänner [[1992]] fand sich eine Gruppe Salzburger KünstlerInnen zu einer Interessensgemeinschaft zusammen, deren Hauptanliegen in der Verbesserung der prekären Ausstellungs- und Produktionssituation in Stadt und Land Salzburg lag. Als Trägerorganisation der IG wurde im Juni 1992 ein Verein gegründet. Noch im selben Jahr wurde im August mit der Stadt Salzburg ein Untermietverhältnis bezüglich der Räumlichkeiten in der Sigmund-Haffner-Gasse ausgehandelt und als "galerie5020" eröffnet. Bis 1996 leitete der Kunsthistoriker Anselm Wagner die Galerie, 1997 wurde das Programm interimistisch von Karin Pernegger kuratiert und durchgeführt. Von 1998 bis 2001 war der Kunsthistoriker Gottfried Goiginger mit der Geschäftsführung betraut, seit April 2001 ist Hildegard Fraueneder Geschäftsführerin.