''S. soffneri'' wurde erst 1983 als eigenständige Art erkannt und auch in Salzburg nur durch den Einsatz von Pheromonködern nachgewiesen. Dabei ist die Art durchaus nicht selten und wurde bereits in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) gefunden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Sie ist allerdings auf die auenartigen Landschaften im unteren [[Saalach]]- und [[Salzach]]tal beschränkt und die Höhenverbreitung ist auch nur von 385 - 435 m dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Neben Flussauen geben Spatenka & Spatenka (1995) als Lebensraum noch lichte Wälder und sonnige Waldränder, sowie Lichtungen an. Die Entwicklung der Raupen dauert meist 2, gelegentlich 3 Jahre, die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen im Allgemeinen im Mai, ein Nachweis datiert von Anfang Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). | ''S. soffneri'' wurde erst 1983 als eigenständige Art erkannt und auch in Salzburg nur durch den Einsatz von Pheromonködern nachgewiesen. Dabei ist die Art durchaus nicht selten und wurde bereits in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) gefunden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Sie ist allerdings auf die auenartigen Landschaften im unteren [[Saalach]]- und [[Salzach]]tal beschränkt und die Höhenverbreitung ist auch nur von 385 - 435 m dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Neben Flussauen geben Spatenka & Spatenka (1995) als Lebensraum noch lichte Wälder und sonnige Waldränder, sowie Lichtungen an. Die Entwicklung der Raupen dauert meist 2, gelegentlich 3 Jahre, die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen im Allgemeinen im Mai, ein Nachweis datiert von Anfang Juli ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). |