Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
K
Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
Zeile 1: Zeile 1:  
'''Stephensia brunnichella''' (''Phalaena brunnichella'' Linné, 1767) ist eine Schmetterlings-[[Glossar Biologie#A|Art]] ([[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]]) aus der [[Glossar Biologie#F|Familie]] der [[Elachistidae]] (Grasminiermotten).
 
'''Stephensia brunnichella''' (''Phalaena brunnichella'' Linné, 1767) ist eine Schmetterlings-[[Glossar Biologie#A|Art]] ([[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]]) aus der [[Glossar Biologie#F|Familie]] der [[Elachistidae]] (Grasminiermotten).
   −
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
+
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''S. brunnichella'' wurde von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) in mehreren Exemplaren aus den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) gemeldet (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), die entsprechenden Belegexemplare konnten in der [[oberösterreich]]ischen Landessammlung am Biologiezentrum in [[Linz]] aber nicht aufgefunden werden. Obwohl ein Vorkommen der Art in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] durchaus möglich ist, wurde sie daher vorerst aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge gestrichen (Kurz & Embacher 2020). Die von Mitterberger angegebenen Fundorte verteilen sich auf einen Höhenbereich von rund 400 bis 1200 m, die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines sollen demnach im Mai und Juni fliegen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2022). Angaben zum Lebensraum sind aus Salzburg nicht verfügbar.
 
''S. brunnichella'' wurde von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) in mehreren Exemplaren aus den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und IV ([[Zentralalpen]]) gemeldet (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), die entsprechenden Belegexemplare konnten in der [[oberösterreich]]ischen Landessammlung am Biologiezentrum in [[Linz]] aber nicht aufgefunden werden. Obwohl ein Vorkommen der Art in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] durchaus möglich ist, wurde sie daher vorerst aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge gestrichen (Kurz & Embacher 2020). Die von Mitterberger angegebenen Fundorte verteilen sich auf einen Höhenbereich von rund 400 bis 1200 m, die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines sollen demnach im Mai und Juni fliegen ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2022). Angaben zum Lebensraum sind aus Salzburg nicht verfügbar.

Navigationsmenü