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'''Tinagma signatum''' Gaedike, 1991 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Douglasiidae]].
 
'''Tinagma signatum''' Gaedike, 1991 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Douglasiidae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
''T. signatum'' ist in Salzburg bisher nur aus Zone IV (Zentralalpen) nach Embacher et al. (2011) bekannt. Peter Huemer vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum fand am [[11. Juli]] [[2006]] ein Exemplar bei der Foißenalm im [[Obersulzbachtal]]. Allerdings dürften auch zwei ältere Funde, die bis unter ''[[Tinagma perdicella]]'' eingereiht waren, hierher gehören (Kurz & Embacher 2012, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Der erste stammt von Mitterberger (1909) vom [[Mooserboden]] in [[Kaprun]], der zweite von Fritz Mairhuber von der [[Schlossalm]] bei [[Bad Hofgastein]]. Beide Fundorte liegen in rund 2&nbsp;000 [[m ü. A.]] Höhe. Die Futterpflanze von ''[[Tinagma perdicella]]'', die Walderdbeere (''[[Fragaria vesca]]'') ist in Salzburg allerdings nur bis rund 1&nbsp;700 m ü. A. dokumentiert, während ''[[Geum montanum]]'', die mögliche Futterpflanze von ''T. signatum'' von 1&nbsp;650 - 2&nbsp;500 m ü. A. nachgewiesen wurde ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Sicher bestimmt werden können von den beiden ''Tinagma''-Arten zur Zeit allerdings nur Weibchen, bei den Männchen hat man noch keine Unterscheidungsmerkmale gefunden. Berücksichtigt man auch die beiden fraglichen Funde, so erstreckt sich die bisher bekannte Höhenverbreitung von ''T. signatum'' im Land von 1&nbsp;550 - 2&nbsp;100 m ü. A.([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Zum Lebensraum der Art liegen keine Angaben vor, die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen im Juli und August.
 
''T. signatum'' ist in Salzburg bisher nur aus Zone IV (Zentralalpen) nach Embacher et al. (2011) bekannt. Peter Huemer vom Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum fand am [[11. Juli]] [[2006]] ein Exemplar bei der Foißenalm im [[Obersulzbachtal]]. Allerdings dürften auch zwei ältere Funde, die bis unter ''[[Tinagma perdicella]]'' eingereiht waren, hierher gehören (Kurz & Embacher 2012, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Der erste stammt von Mitterberger (1909) vom [[Mooserboden]] in [[Kaprun]], der zweite von Fritz Mairhuber von der [[Schlossalm]] bei [[Bad Hofgastein]]. Beide Fundorte liegen in rund 2&nbsp;000 [[m ü. A.]] Höhe. Die Futterpflanze von ''[[Tinagma perdicella]]'', die Walderdbeere (''[[Fragaria vesca]]'') ist in Salzburg allerdings nur bis rund 1&nbsp;700 m ü. A. dokumentiert, während ''[[Geum montanum]]'', die mögliche Futterpflanze von ''T. signatum'' von 1&nbsp;650 - 2&nbsp;500 m ü. A. nachgewiesen wurde ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Sicher bestimmt werden können von den beiden ''Tinagma''-Arten zur Zeit allerdings nur Weibchen, bei den Männchen hat man noch keine Unterscheidungsmerkmale gefunden. Berücksichtigt man auch die beiden fraglichen Funde, so erstreckt sich die bisher bekannte Höhenverbreitung von ''T. signatum'' im Land von 1&nbsp;550 - 2&nbsp;100 m ü. A.([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Zum Lebensraum der Art liegen keine Angaben vor, die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen im Juli und August.
  

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