''P. betulina'' ist in Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011) weit verbreitet und nicht selten und wurde auch schon in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia) und den [[Salzburger Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]] (Zone II) in Salzburg nachgewiesen. Die Höhenverbreitung ist aber mit 400-850 m (ausnahmsweise bis 1050 m) sehr gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011) und so fehlen Funde aus den Gebirgslagen des Landes. Häufig wird die Art auf Hochmooren in Birkenbeständen gefunden, wo die Raupen bereits ab Februar, März an den Stämmen der Moorbirken in die Höhe klettern. Die Art lebt aber auch an sonnigen, laubdominierten Waldrändern, vereinzelt in Schneeheide-Kiefernwäldern, sowie sogar in Gärten und Parks. Die [[Glossar Biologie#I|''Imagines'']] schlüpfen von Ende Mai bis Juli, die Raupen entwickeln sich von Juli, überwinternd bis Mai. | ''P. betulina'' ist in Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al.]] (2011) weit verbreitet und nicht selten und wurde auch schon in der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia) und den [[Salzburger Kalkalpen|nördlichen Kalkalpen]] (Zone II) in Salzburg nachgewiesen. Die Höhenverbreitung ist aber mit 400-850 m (ausnahmsweise bis 1050 m) sehr gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011) und so fehlen Funde aus den Gebirgslagen des Landes. Häufig wird die Art auf Hochmooren in Birkenbeständen gefunden, wo die Raupen bereits ab Februar, März an den Stämmen der Moorbirken in die Höhe klettern. Die Art lebt aber auch an sonnigen, laubdominierten Waldrändern, vereinzelt in Schneeheide-Kiefernwäldern, sowie sogar in Gärten und Parks. Die [[Glossar Biologie#I|''Imagines'']] schlüpfen von Ende Mai bis Juli, die Raupen entwickeln sich von Juli, überwinternd bis Mai. |