''N. fuscella'' ist in Salzburg weit verbreitet und nicht selten. Nachweise sind bisher aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia, ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]), IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al. (2011)]] bekannt, der Fund in Zone IV liegt allerdings schon mehr als 50 Jahre zurück. Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung erstreckt sich über einen Bereich von 400 - 1050 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Über den natürlichen Lebensraum der Art in Salzburg liegen keine Angaben vor, dokumentiert sind lediglich Nachweise aus Wohnräumen, in denen die Art gelegentlich immer wieder auftritt. Hier können sich die Tiere offensichtlich das ganze Jahr hindurch entwickeln und wurden auch schon im Jänner angetroffen. Im Freien dürften die Tiere in vermutlich zwei Generationen pro Jahr von April bis August auftreten (Hannemann 1977). | ''N. fuscella'' ist in Salzburg weit verbreitet und nicht selten. Nachweise sind bisher aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia, ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Salzburger Kalkalpen|nördliche Kalkalpen]]), IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]]) nach [[Gernot Embacher#Embacher et al.|Embacher et al. (2011)]] bekannt, der Fund in Zone IV liegt allerdings schon mehr als 50 Jahre zurück. Die bisher dokumentierte Höhenverbreitung erstreckt sich über einen Bereich von 400 - 1050 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2011). Über den natürlichen Lebensraum der Art in Salzburg liegen keine Angaben vor, dokumentiert sind lediglich Nachweise aus Wohnräumen, in denen die Art gelegentlich immer wieder auftritt. Hier können sich die Tiere offensichtlich das ganze Jahr hindurch entwickeln und wurden auch schon im Jänner angetroffen. Im Freien dürften die Tiere in vermutlich zwei Generationen pro Jahr von April bis August auftreten (Hannemann 1977). |