''P. fagivora'' ist in Salzburg in der collinen und montanen Zone von 400 bis 1050 m weit verbreitet ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021) und nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. (2011) bisher aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]], hier aber seit mehr als 100 Jahren nicht mehr gefunden) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nachgewiesen worden. Die Art ist dabei durchaus verbreitet anzutreffen, meist aber nur in geringer Individuendichte. Lebensraum sind Buchen- und Buchenmischwälder, sowie Waldränder. Die Generationsfolge in Salzburg ist nicht ausreichend belegt. [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] werden für April bis Juni, Raupen für den September angegeben. Die Puppe überwintert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). | ''P. fagivora'' ist in Salzburg in der collinen und montanen Zone von 400 bis 1050 m weit verbreitet ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021) und nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. (2011) bisher aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]], hier aber seit mehr als 100 Jahren nicht mehr gefunden) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nachgewiesen worden. Die Art ist dabei durchaus verbreitet anzutreffen, meist aber nur in geringer Individuendichte. Lebensraum sind Buchen- und Buchenmischwälder, sowie Waldränder. Die Generationsfolge in Salzburg ist nicht ausreichend belegt. [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] werden für April bis Juni, Raupen für den September angegeben. Die Puppe überwintert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). |