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'''Phyllonorycter geniculella''' (''Lithocolletis geniculella'' Ragonot, 1874) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Gracillariidae]] (Miniermotten oder Blatt-Tütenmotten).
 
'''Phyllonorycter geniculella''' (''Lithocolletis geniculella'' Ragonot, 1874) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Gracillariidae]] (Miniermotten oder Blatt-Tütenmotten).
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''P. geniculella'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] weit verbreitet und bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme des [[Lungau]]es aufgefunden worden (Embacher et al. 2011, Kurz & Embacher 2019). Die Höhenverbreitung ist ebenfalls bereits gut dokumentiert und reicht im Land von rund 400 bis 1400 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). Bezüglich des Lebensraumes ist die Art nicht sonderlich wählerisch. Sie ist fast überall zu finden, wo die Futterpflanze der Raupe, der Bergahorn, wächst. Sie kommt also besonders in der montanen Zone vor und wurde an [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>rändern, auf Schlagfluren, in Galeriewäldern, aber auch in Auwaldresten entlang der [[Salzach]] schon festgestellt. Raupen treten nach den bisherigen Daten bei uns im Juni und Anfang Juli sowie von Ende August bis September auf, [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] wurden von April bis Juni sowie im August gefunden. Die Art kommt also in zwei Generationen pro Jahr in Salzburg vor ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021).
 
''P. geniculella'' ist in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] weit verbreitet und bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme des [[Lungau]]es aufgefunden worden (Embacher et al. 2011, Kurz & Embacher 2019). Die Höhenverbreitung ist ebenfalls bereits gut dokumentiert und reicht im Land von rund 400 bis 1400 m ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021). Bezüglich des Lebensraumes ist die Art nicht sonderlich wählerisch. Sie ist fast überall zu finden, wo die Futterpflanze der Raupe, der Bergahorn, wächst. Sie kommt also besonders in der montanen Zone vor und wurde an [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>rändern, auf Schlagfluren, in Galeriewäldern, aber auch in Auwaldresten entlang der [[Salzach]] schon festgestellt. Raupen treten nach den bisherigen Daten bei uns im Juni und Anfang Juli sowie von Ende August bis September auf, [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] wurden von April bis Juni sowie im August gefunden. Die Art kommt also in zwei Generationen pro Jahr in Salzburg vor ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2021).

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