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'''Platyptilia farfarellus''' (''Platyptilus farfarellus'' Zeller, 1867) ist eine Art aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Pterophoridae]].
 
'''Platyptilia farfarellus''' (''Platyptilus farfarellus'' Zeller, 1867) ist eine Art aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Pterophoridae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
Die in Eurasien weit verbreitete ''P. farfarellus'' ist aus Salzburg nur von zwei Fundorten bekannt, und zwar von der [[Schlossalm]] bei [[Bad Gastein]] (Zone IV, [[Zentralalpen]], nach Embacher et al. 2011) und von der [[Sticklerhütte]] im oberen [[Murtal]] im [[Lungau]] (Zone V). Die beiden Fundorte liegen in rund 2000, bzw. 1750 m Höhe. Als Lebensraum in Salzburg sind alpine Magerwiesen und Zwergstrauchheiden dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017), während Gielis (1996) für Europa sandige Plätze und Waldränder angibt. Die [[Glossar Biologie#I|Imagines]] wurden in Salzburg im Juli und August gefunden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017), Gielis (1996) gibt für Europa zwei Generationen im Mai und von Juli bis September an.
 
Die in Eurasien weit verbreitete ''P. farfarellus'' ist aus Salzburg nur von zwei Fundorten bekannt, und zwar von der [[Schlossalm]] bei [[Bad Gastein]] (Zone IV, [[Zentralalpen]], nach Embacher et al. 2011) und von der [[Sticklerhütte]] im oberen [[Murtal]] im [[Lungau]] (Zone V). Die beiden Fundorte liegen in rund 2000, bzw. 1750 m Höhe. Als Lebensraum in Salzburg sind alpine Magerwiesen und Zwergstrauchheiden dokumentiert ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017), während Gielis (1996) für Europa sandige Plätze und Waldränder angibt. Die [[Glossar Biologie#I|Imagines]] wurden in Salzburg im Juli und August gefunden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2017), Gielis (1996) gibt für Europa zwei Generationen im Mai und von Juli bis September an.