''N. uddmanniana'' ist in niedrigen und mittleren Höhenlagen von Salzburg weit verbreitet und ist aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt (Zoneneinteilung nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist aber gering und nur von rund 390 bis 850 [[m ü. A.]] dokumentiert, mit einem Einzelfund aus 1 200 m ü. A. Höhe. Natürlicher Lebensraum der Art in Salzburg sind Waldränder und Galeriewälder, sowie angrenzende Magerwiesen, aber auch naturnahe Gärten. Hier fliegen die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] in einer Generation pro Jahr von Ende Mai bis August ([[Marion Kurz|Kurz]] & [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] 2017), Puppen kann man bis in den Juni hinein zwischen versponnenen Blättern finden. | ''N. uddmanniana'' ist in niedrigen und mittleren Höhenlagen von Salzburg weit verbreitet und ist aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und III ([[Schieferalpen]]) bekannt (Zoneneinteilung nach [[Gernot Embacher|Embacher]] et al. 2011). Die Höhenverbreitung ist aber gering und nur von rund 390 bis 850 [[m ü. A.]] dokumentiert, mit einem Einzelfund aus 1 200 m ü. A. Höhe. Natürlicher Lebensraum der Art in Salzburg sind Waldränder und Galeriewälder, sowie angrenzende Magerwiesen, aber auch naturnahe Gärten. Hier fliegen die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] in einer Generation pro Jahr von Ende Mai bis August ([[Marion Kurz|Kurz]] & [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] 2017), Puppen kann man bis in den Juni hinein zwischen versponnenen Blättern finden. |