''E. oblongana'' wurde vor mehr als 100 Jahren mehrmals durch Mitterberger ([[1909]]) im Gebiet der [[Stadt Salzburg]] nachgewiesen (Zone Ia nach Embacher et al. 2011). Seither gelangen nur mehr zwei Funde im Land, das erste Mal durch Fritz Mairhuber im Jahr 1965 auf der [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]]spitze ([[Nördliche Kalkalpen]], Zone II) und 2015 durch Gernot Embacher im [[Weidmoos]] bei [[Lamprechtshausen]] ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zone I). Die Fundmeldungen verteilen sich somit auf einen Höhenbereich von rund 400–1 300 [[m ü. A.]] ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Der Fund vom Weidmoos gelang auf einem renaturierten Hoch[[moor]], weitere Details zum Lebensraum in Salzburg sind nicht bekannt. Für Mitteleuropa nennt Razowski (2001) offene, trockene Biotope, meist Rasen und Wiesen als Lebensraum. Die Tiere fliegen in Salzburg in einer Generation pro Jahr von Juni bis September. | ''E. oblongana'' wurde vor mehr als 100 Jahren mehrmals durch Mitterberger ([[1909]]) im Gebiet der [[Stadt Salzburg]] nachgewiesen (Zone Ia nach Embacher et al. 2011). Seither gelangen nur mehr zwei Funde im Land, das erste Mal durch Fritz Mairhuber im Jahr 1965 auf der [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]]spitze ([[Nördliche Kalkalpen]], Zone II) und 2015 durch Gernot Embacher im [[Weidmoos]] bei [[Lamprechtshausen]] ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]], Zone I). Die Fundmeldungen verteilen sich somit auf einen Höhenbereich von rund 400–1 300 [[m ü. A.]] ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Der Fund vom Weidmoos gelang auf einem renaturierten Hoch[[moor]], weitere Details zum Lebensraum in Salzburg sind nicht bekannt. Für Mitteleuropa nennt Razowski (2001) offene, trockene Biotope, meist Rasen und Wiesen als Lebensraum. Die Tiere fliegen in Salzburg in einer Generation pro Jahr von Juni bis September. |