''L. flavimitrella'' wurde im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] erst dreimal gefunden: Der erste Nachweis stammt aus dem Jahr [[1906]] (Mitterberger [[1909]]), zwei weitere Falter wurden von [[Fritz Mairhuber|Mairhuber]] in den Jahren [[1964]] und [[1966]] gefangen. Alle drei Funde stammen aus der [[Stadt Salzburg]] oder aus deren Umgebung aus einer Höhenlage um 400 m. Die Seltenheit der Nachweise ist insofern erstaunlich, als die Futterpflanze der Raupen, ''[[Rubus caesius]]'' (Kratzbeere), in nahezu jedem laubdominierten Gehölz zu finden ist und gerade in den [[Salzach]]auen in großen Massen wächst. Vermutlich fliegen die Tiere, wie viele ihrer Verwandten aber frühmorgens und werden auch deshalb kaum gefunden. Alle drei Salzburger Tiere wurden im Mai gefangen. | ''L. flavimitrella'' wurde im [[Salzburg (Bundesland)|Land Salzburg]] erst dreimal gefunden: Der erste Nachweis stammt aus dem Jahr [[1906]] (Mitterberger [[1909]]), zwei weitere Falter wurden von [[Fritz Mairhuber|Mairhuber]] in den Jahren [[1964]] und [[1966]] gefangen. Alle drei Funde stammen aus der [[Stadt Salzburg]] oder aus deren Umgebung aus einer Höhenlage um 400 m. Die Seltenheit der Nachweise ist insofern erstaunlich, als die Futterpflanze der Raupen, ''[[Rubus caesius]]'' (Kratzbeere), in nahezu jedem laubdominierten Gehölz zu finden ist und gerade in den [[Salzach]]auen in großen Massen wächst. Vermutlich fliegen die Tiere, wie viele ihrer Verwandten aber frühmorgens und werden auch deshalb kaum gefunden. Alle drei Salzburger Tiere wurden im Mai gefangen. |