Die Mehlmotte, ''E. kuehniella'', ist bisher erst durch wenige Funde aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bekannt geworden. Die Art ist zwar fast weltweit verbreitet, kommt bei uns aber nur synanthrop, also in Gesellschaft des Menschen und nicht in freier Natur vor. In Salzburg ist sie aus den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nachgewiesen worden, wobei die Fundorte in einer Höhe von nur rund 420 bis 485 m liegen. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines treten praktisch das ganze Jahr über auf (Funde von Jänner bis Oktober nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018), allerdings nur in Wohnungen und Lagerräumen, nach Slamka (1995) besonders auch in Mühlen. | Die Mehlmotte, ''E. kuehniella'', ist bisher erst durch wenige Funde aus [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bekannt geworden. Die Art ist zwar fast weltweit verbreitet, kommt bei uns aber nur synanthrop, also in Gesellschaft des Menschen und nicht in freier Natur vor. In Salzburg ist sie aus den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nachgewiesen worden, wobei die Fundorte in einer Höhe von nur rund 420 bis 485 m liegen. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines treten praktisch das ganze Jahr über auf (Funde von Jänner bis Oktober nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018), allerdings nur in Wohnungen und Lagerräumen, nach Slamka (1995) besonders auch in Mühlen. |