''E. petrophila'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] zwar bereits aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]), IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) gemeldet, der bisher letzte Fund stammt allerdings aus dem Jahr 1929. Zudem ist im Biologiezentrum in Linz von den Angaben Mitterbergers (1909) nur das Exemplar vom [[Rotgüldensee]] im [[Lungau]] auffindbar. Die Höhenverbreitung in Salzburg ist von rund 1700 bis 2300 m dokumentiert, was sich teilweise mit den Angaben bei Slamka (1995) deckt, der die Art als selten in Gebirgswäldern, auf Hoch[[moor]]en und feuchten bis nassen Wiesen und auf Geröllhalden angibt. Von Salzburg sind keine diesbezüglichen Daten zum Lebensraum bekannt. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in einer Generation im Juli und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018). | ''E. petrophila'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] zwar bereits aus den Zonen II ([[Nördliche Kalkalpen]]), IV ([[Zentralalpen]]) und V ([[Lungau]], Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011) gemeldet, der bisher letzte Fund stammt allerdings aus dem Jahr 1929. Zudem ist im Biologiezentrum in Linz von den Angaben Mitterbergers (1909) nur das Exemplar vom [[Rotgüldensee]] im [[Lungau]] auffindbar. Die Höhenverbreitung in Salzburg ist von rund 1700 bis 2300 m dokumentiert, was sich teilweise mit den Angaben bei Slamka (1995) deckt, der die Art als selten in Gebirgswäldern, auf Hoch[[moor]]en und feuchten bis nassen Wiesen und auf Geröllhalden angibt. Von Salzburg sind keine diesbezüglichen Daten zum Lebensraum bekannt. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in einer Generation im Juli und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018). |