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Volkstümlicher Name: Dotterblumenschabe
 
Volkstümlicher Name: Dotterblumenschabe
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
Obwohl ''M. calthella'' durchaus nicht zu den seltenen Urmotten-Arten in Salzburg gehört, ist sie doch meist nur relativ kleinräumig zu finden. Das liegt einerseits an ihren Biotopansprüchen, denn die Art bewohnt offene Grasflächen auf Niedermooren, Streuwiesen und am Rand von Hochmooren, aber auch feuchte Krautfluren (besonders Hahnenfußbestände) an Wald- und Gebüschrändern. Andererseits weist sie nur eine geringe Höhenverbreitung auf: Funde liegen im Bereich von 400 bis nur rund 1050 m Höhe vor (Kurz et al. 2010). Aus diesem Grund wurde sie bisher auch nur im [[Flachgau]], den [[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]] und den nördlichen Schieferalpen (Zonen I, II und III), sowie im Stadtgebiet von Salzburg zweifelsfrei nachgewiesen (Embacher et al. 2011). Alte Angaben aus dem [[Pinzgau]] (Zone IV) zwischen [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck]] und [[Fusch an der Großglocknerstraße|Fusch]] könnten zwar durchaus zutreffen, konnten aber bisher nicht überprüft werden und müssen wegen der Verwechslungsgefahr mit ''[[Micropterix aruncella]]'' als fraglich angesehen werden. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation von Ende April bis Anfang Juni (Kurz et al. 2010).
 
Obwohl ''M. calthella'' durchaus nicht zu den seltenen Urmotten-Arten in Salzburg gehört, ist sie doch meist nur relativ kleinräumig zu finden. Das liegt einerseits an ihren Biotopansprüchen, denn die Art bewohnt offene Grasflächen auf Niedermooren, Streuwiesen und am Rand von Hochmooren, aber auch feuchte Krautfluren (besonders Hahnenfußbestände) an Wald- und Gebüschrändern. Andererseits weist sie nur eine geringe Höhenverbreitung auf: Funde liegen im Bereich von 400 bis nur rund 1050 m Höhe vor (Kurz et al. 2010). Aus diesem Grund wurde sie bisher auch nur im [[Flachgau]], den [[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]] und den nördlichen Schieferalpen (Zonen I, II und III), sowie im Stadtgebiet von Salzburg zweifelsfrei nachgewiesen (Embacher et al. 2011). Alte Angaben aus dem [[Pinzgau]] (Zone IV) zwischen [[Bruck an der Großglocknerstraße|Bruck]] und [[Fusch an der Großglocknerstraße|Fusch]] könnten zwar durchaus zutreffen, konnten aber bisher nicht überprüft werden und müssen wegen der Verwechslungsgefahr mit ''[[Micropterix aruncella]]'' als fraglich angesehen werden. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fliegen in einer Generation von Ende April bis Anfang Juni (Kurz et al. 2010).

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