''E. auroguttella'' ist in Salzburg sehr weit verbreitet und häufig. Faunistische Nachweise, meist in Form der Fraßspuren der Raupen, sind aus allen Landesteilen mit Ausnahme der Schieferalpen (Zone III) und des [[Lungau]] (Zone V) bekannt (Embacher et al. 2011, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Die Höhenverbreitung überdeckt mit 400-2000 m ebenfalls einen sehr weiten Bereich. Die Art bewohnt Hochstaudenfluren, Schlagfluren, Waldränder, aber auch Zwergstrauchheiden und die Krummholzzone. [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] wurden bisher im Mai, sowie Juli und August gefunden, Raupen im September. Die Art tritt in Salzburg also in zwei Generationen pro Jahr auf. | ''E. auroguttella'' ist in Salzburg sehr weit verbreitet und häufig. Faunistische Nachweise, meist in Form der Fraßspuren der Raupen, sind aus allen Landesteilen mit Ausnahme der Schieferalpen (Zone III) und des [[Lungau]] (Zone V) bekannt (Embacher et al. 2011, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2014). Die Höhenverbreitung überdeckt mit 400-2000 m ebenfalls einen sehr weiten Bereich. Die Art bewohnt Hochstaudenfluren, Schlagfluren, Waldränder, aber auch Zwergstrauchheiden und die Krummholzzone. [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] wurden bisher im Mai, sowie Juli und August gefunden, Raupen im September. Die Art tritt in Salzburg also in zwei Generationen pro Jahr auf. |