Änderungen

Zur Navigation springen Zur Suche springen
51 Bytes hinzugefügt ,  11:40, 18. Mai 2023
K
Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
Zeile 1: Zeile 1:  
'''Elachista poae''' (Stainton, 1855) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Elachistidae]] (Grasminiermotten).
 
'''Elachista poae''' (Stainton, 1855) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Elachistidae]] (Grasminiermotten).
   −
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
+
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''E. poae'' wurde zwar bereits von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] vom [[29. Juli]] [[1908]] gemeldet, das entsprechende Belegexemplar in der Oberösterreichischen Landessammlung im Biologiezentrum in [[Linz]] wurde allerdings von U. Parenti als ''[[Elachista atricomella]]'' bestimmt. Demnach wäre die Art aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge (Embacher et al. 2011) zu streichen gewesen, wäre nicht Thomas Rupp ein aktueller Nachweis aus den [[Radstädter Tauern]] gelungen. Er fing am [[3. Juli]] [[2016]] ein Tier beim Aufstieg von der Schwabalm zum [[Tappenkarsee]] (Zone IV, [[Zentralalpen]]). Der Fundort liegt in rund 1&nbsp;500 bis 1&nbsp;700 [[M ü. A.|m Höhe]], Angaben zum Lebensraum sind aber nicht dokumentiert (Kurz & Embacher 2020, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2022).
 
''E. poae'' wurde zwar bereits von [[Karl Mitterberger|Mitterberger]] (1909) vom [[Gaisberg (Berg)|Gaisberg]] vom [[29. Juli]] [[1908]] gemeldet, das entsprechende Belegexemplar in der Oberösterreichischen Landessammlung im Biologiezentrum in [[Linz]] wurde allerdings von U. Parenti als ''[[Elachista atricomella]]'' bestimmt. Demnach wäre die Art aus der Liste der Salzburger Schmetterlinge (Embacher et al. 2011) zu streichen gewesen, wäre nicht Thomas Rupp ein aktueller Nachweis aus den [[Radstädter Tauern]] gelungen. Er fing am [[3. Juli]] [[2016]] ein Tier beim Aufstieg von der Schwabalm zum [[Tappenkarsee]] (Zone IV, [[Zentralalpen]]). Der Fundort liegt in rund 1&nbsp;500 bis 1&nbsp;700 [[M ü. A.|m Höhe]], Angaben zum Lebensraum sind aber nicht dokumentiert (Kurz & Embacher 2020, [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2022).

Navigationsmenü