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'''Diurnea lipsiella''' (''Tinea lipsiella'' [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Chimabachidae]].
 
'''Diurnea lipsiella''' (''Tinea lipsiella'' [Denis & Schiffermüller], 1775) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Chimabachidae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''D. lipsiella'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II (nördliche Kalkalpen) und V ([[Lungau]]) festgestellt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die meisten Funde stammen dabei aus der weiteren Umgebung der [[Stadt Salzburg]] aus einer Höhe zwischen rund 400 und 900 [[m ü. A.]] einmal auch bei 1&nbsp;300 m ü. A.. Mehrere Exemplare wurden aber auch am [[24. Oktober]] [[1971]] von [[Fritz Mairhuber]] auf der Jakoberalm im [[Riedingtal]] ([[Lungau]]) in 1&nbsp; 900 m Höhe gefangen. Natürlicher Lebensraum der Art sind Magerwiesen, Hochstaudenfluren, sowie lichte Buchenmischwälder und Waldränder. Hier fliegen die Männchen in einer Generation im Oktober und November ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Überwinterungssatdium ist vermutlich das Ei (Harper et al. 2002).
 
''D. lipsiella'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]), II (nördliche Kalkalpen) und V ([[Lungau]]) festgestellt (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die meisten Funde stammen dabei aus der weiteren Umgebung der [[Stadt Salzburg]] aus einer Höhe zwischen rund 400 und 900 [[m ü. A.]] einmal auch bei 1&nbsp;300 m ü. A.. Mehrere Exemplare wurden aber auch am [[24. Oktober]] [[1971]] von [[Fritz Mairhuber]] auf der Jakoberalm im [[Riedingtal]] ([[Lungau]]) in 1&nbsp; 900 m Höhe gefangen. Natürlicher Lebensraum der Art sind Magerwiesen, Hochstaudenfluren, sowie lichte Buchenmischwälder und Waldränder. Hier fliegen die Männchen in einer Generation im Oktober und November ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Überwinterungssatdium ist vermutlich das Ei (Harper et al. 2002).

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