''C. spiraeella'' ist in niedrigen Lagen (410 bis 580 m) von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] verbreitet und wurde bisher in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Art kommt in Salzburg bisher ausschließlich im Siedlungsraum, vor allem in Gärten und Parks, vor, da die Nahrungspflanze der Raupe (''Spiraea cantoniensis x trilobata'' = Belgischer Spierstrauch) als Hybrid nicht in natürliche Lebensräume vordringen kann. Die Raupen wurden ab August gefunden, überwintern und fressen dann noch im Mai und Anfang Juni. [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines treten ab Mai auf ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2022). | ''C. spiraeella'' ist in niedrigen Lagen (410 bis 580 m) von [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] verbreitet und wurde bisher in den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die Art kommt in Salzburg bisher ausschließlich im Siedlungsraum, vor allem in Gärten und Parks, vor, da die Nahrungspflanze der Raupe (''Spiraea cantoniensis x trilobata'' = Belgischer Spierstrauch) als Hybrid nicht in natürliche Lebensräume vordringen kann. Die Raupen wurden ab August gefunden, überwintern und fressen dann noch im Mai und Anfang Juni. [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines treten ab Mai auf ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2022). |