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Textersetzung - „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==“ durch „==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe Phänologie</ref>==“
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'''Cochylis roseana''' (''Tortrix roseana'' Haworth, [1811]) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
 
'''Cochylis roseana''' (''Tortrix roseana'' Haworth, [1811]) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Tortricidae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
 
Lediglich zwei Nachweise werden von ''C. roseana'' aus Salzburg angegeben, wobei der erste durch Mitterberger (1909) vom [[25. Mai]] [[1906]] von der [[Gaisbergspitze]] bereits mehr als 100 Jahre zurück liegt (leg. Eisendle, Zone II, [[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]], nach Embacher et al. 2011)). Ein zweiter Falter ging am [[15. Mai]] [[1971]] [[Fritz Mairhuber]]  im [[Gneis]]er Moor ins Netz (Zone Ia, [[Stadt Salzburg]]). Die beiden Fundorte liegen in 1&nbsp;286 [[m ü. A.]], bzw. 435 m ü. A. Höhe ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Aus Salzburg liegen keine Angaben zum natürlichen Lebensraum der Art vor, für Mitteleuropa nennt Razowski (2001) nur offene Biotope ohne nähere Angaben. Derselbe Autor gibt auch zwei bis drei Generationen pro Jahr für diese Art an.
 
Lediglich zwei Nachweise werden von ''C. roseana'' aus Salzburg angegeben, wobei der erste durch Mitterberger (1909) vom [[25. Mai]] [[1906]] von der [[Gaisbergspitze]] bereits mehr als 100 Jahre zurück liegt (leg. Eisendle, Zone II, [[Salzburger Kalkalpen|Kalkalpen]], nach Embacher et al. 2011)). Ein zweiter Falter ging am [[15. Mai]] [[1971]] [[Fritz Mairhuber]]  im [[Gneis]]er Moor ins Netz (Zone Ia, [[Stadt Salzburg]]). Die beiden Fundorte liegen in 1&nbsp;286 [[m ü. A.]], bzw. 435 m ü. A. Höhe ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Aus Salzburg liegen keine Angaben zum natürlichen Lebensraum der Art vor, für Mitteleuropa nennt Razowski (2001) nur offene Biotope ohne nähere Angaben. Derselbe Autor gibt auch zwei bis drei Generationen pro Jahr für diese Art an.
  

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