''C. silvellus'' wurde zwar in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme der [[Zentralalpen]] (Zone IV nach Embacher et al. 2011) nachgewiesen, die Funde aus der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia) datieren aber bereits aus der Zeit vor 1970 und die Art ist generell nur sehr lokal anzutreffen. Auch die Höhenverbreitung beschränkt sich im Wesentlichen auf den Bereich von rund 400 bis 800 m, lediglich Einzelfunde stammen aus bis zu 1450 m Höhe. ''C. silvella'' ist in Salzburg fast ausschließlich auf Sumpfwiesen beschränkt, nur selten sind einzelne Exemplare auch auf Hoch[[moor]]en oder an feuchten, grasigen Stellen in Hochstaudenfluren oder im Siedlungsbereich anzutreffen. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in ihrem Lebensraum in einer Generation pro Jahr von Juni bis August, wobei die späteren Funde dominieren (alle Angaben nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018). | ''C. silvellus'' wurde zwar in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bereits in allen Landesteilen mit Ausnahme der [[Zentralalpen]] (Zone IV nach Embacher et al. 2011) nachgewiesen, die Funde aus der [[Stadt Salzburg]] (Zone Ia) datieren aber bereits aus der Zeit vor 1970 und die Art ist generell nur sehr lokal anzutreffen. Auch die Höhenverbreitung beschränkt sich im Wesentlichen auf den Bereich von rund 400 bis 800 m, lediglich Einzelfunde stammen aus bis zu 1450 m Höhe. ''C. silvella'' ist in Salzburg fast ausschließlich auf Sumpfwiesen beschränkt, nur selten sind einzelne Exemplare auch auf Hoch[[moor]]en oder an feuchten, grasigen Stellen in Hochstaudenfluren oder im Siedlungsbereich anzutreffen. Die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines fliegen in ihrem Lebensraum in einer Generation pro Jahr von Juni bis August, wobei die späteren Funde dominieren (alle Angaben nach [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2018). |