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'''Anania funebris''' (''Phalaena funebris'' Ström, 1768) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler).
 
'''Anania funebris''' (''Phalaena funebris'' Ström, 1768) ist eine [[Glossar Biologie#A|Art]] aus der [[Glossar Biologie#O|Ordnung]] [[Lepidoptera]], [[Glossar Biologie#F|Familie]] [[Crambidae]] (Rüsselzünsler).
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''A. funebris'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bereits in allen Landesteilen nachgewiesen, in Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) allerdings nur in höheren Lagen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Nichtsdestotrotz sind aber in Salzburg auch schon Funde ab 400 m Höhe bekannt, die sich bis rund 1800 m, in Einzelfällen sogar bis 2100 m Höhe fortsetzen. Die Hauptverbreitung der Art liegt aber in der montanen Zone. Die Tiere sind bezüglich ihres natürlichen Lebensraumes nicht sonderlich wählerisch. Funde sind bekannt von Kahlschlägen, alpinen Magerwiesen und Magerweiden, [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>rändern, Heidekrautbeständen, lichten Gebirgswäldern, Hoch[[moor]]en, Magerwiesen und gehölzassoziierten Hochstaudenfluren. Hier fliegen die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines in zwei sich überlappenden Generationen von Mai bis Anfang August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Nach Slamka (1995) treten die Raupen im Juli und von August, überwinternd bis April auf.
 
''A. funebris'' wurde in [[Salzburg (Bundesland)|Salzburg]] bereits in allen Landesteilen nachgewiesen, in Zone I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]) allerdings nur in höheren Lagen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Nichtsdestotrotz sind aber in Salzburg auch schon Funde ab 400 m Höhe bekannt, die sich bis rund 1800 m, in Einzelfällen sogar bis 2100 m Höhe fortsetzen. Die Hauptverbreitung der Art liegt aber in der montanen Zone. Die Tiere sind bezüglich ihres natürlichen Lebensraumes nicht sonderlich wählerisch. Funde sind bekannt von Kahlschlägen, alpinen Magerwiesen und Magerweiden, [[Wald (Pflanzenformation)|Wald]]<nowiki></nowiki>rändern, Heidekrautbeständen, lichten Gebirgswäldern, Hoch[[moor]]en, Magerwiesen und gehölzassoziierten Hochstaudenfluren. Hier fliegen die [[Glossar Biologie#I|Imag]]ines in zwei sich überlappenden Generationen von Mai bis Anfang August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] &amp; [[Marion Kurz|Kurz]] 2019). Nach Slamka (1995) treten die Raupen im Juli und von August, überwinternd bis April auf.

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