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'''Borkhausenia fuscescens''' (''Recurvaria fuscescens'' Haworth, 1828) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Oecophoridae]].
 
'''Borkhausenia fuscescens''' (''Recurvaria fuscescens'' Haworth, 1828) ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Oecophoridae]].
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref><ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
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==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie<ref>siehe [[Glossar Biologie#P|Phänologie]]</ref>==
    
''B. fuscescens'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), doch liegen mit Ausnahme eines Fundes in [[Rif]] bei [[Hallein]] alle anderen Fundstellen im [[Flachgau]]. Sehr gering ist auch die bisher dokumentierte Höhenverbreitung, die sich nur von 430 - 590 m erstreckt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Daten über den Lebensraum sind noch sehr spärlich. Meist werden die Tiere synanthrop, also in Gärten und Wohnräumen gefunden, einmal konnte ein Exemplar aber auch auf einer Sumpfwiese nachgewiesen werden. Eine spezielle Bindung an diesen Lebensraum erscheint allerdings unwahrscheinlich. Die Art entwickelt nur eine Generation im Jahr, die Falter fliegen im Juli und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013).
 
''B. fuscescens'' wurde in Salzburg bisher in den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II (nördliche Kalkalpen) nachgewiesen (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011), doch liegen mit Ausnahme eines Fundes in [[Rif]] bei [[Hallein]] alle anderen Fundstellen im [[Flachgau]]. Sehr gering ist auch die bisher dokumentierte Höhenverbreitung, die sich nur von 430 - 590 m erstreckt ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013). Daten über den Lebensraum sind noch sehr spärlich. Meist werden die Tiere synanthrop, also in Gärten und Wohnräumen gefunden, einmal konnte ein Exemplar aber auch auf einer Sumpfwiese nachgewiesen werden. Eine spezielle Bindung an diesen Lebensraum erscheint allerdings unwahrscheinlich. Die Art entwickelt nur eine Generation im Jahr, die Falter fliegen im Juli und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2013).

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