''E. obumbratana'' ist in Salzburg nur von dei Fundorten bekannt geworden, die sich auf die Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) verteilen. Die Funde aus der [[Stadt Salzburg]] ([[Leopoldskroner Moos]], [[Gersbergalm]]) sind zudem schon mehr als 100 Jahre alt ([[Karl Philipp Mitterberger|Mitterberger]] 1909), jener aus [[Leogang]] (Zone II) mehr als 50 Jahre. Auch die Höhenverbreitung reicht nur von rund 420 bis 800 [[M ü. A.|m Höhe]] ([[Marion Kurz|Kurz]] & [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] 2016). Razowski (2001) gibt als Lebensraum in Mitteleuropa offene und ziemlich trockene Biotope, wie Ödland, Weg- und Feldränder an. Aus Salzburg fehlen entsprechende Daten. Die Flugzeit der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fällt in die Monate Juli und August (Kurz & Kurz 2016).
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''E. obumbratana'' ist in Salzburg nur von dei Fundorten bekannt geworden, die sich auf die Zonen Ia ([[Stadt Salzburg]]) und II ([[Nördliche Kalkalpen]]) verteilen. Die Funde aus der [[Stadt Salzburg]] ([[Leopoldskroner Moos]], [[Gersbergalm]]) sind zudem schon mehr als 100 Jahre alt ([[Karl Philipp Mitterberger|Mitterberger]] 1909), jener aus [[Leogang]] (Zone II) mehr als 50 Jahre. Auch die Höhenverbreitung reicht nur von rund 420 bis 800 [[M ü. A.|m Höhe]] ([[Marion Kurz|Kurz]] & [[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] 2016). Razowski (2001) gibt als Lebensraum in Mitteleuropa offene und ziemlich trockene Biotope, wie Ödland, Weg- und Feldränder an. Aus Salzburg fehlen entsprechende Daten. Die Flugzeit der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] fällt in die Monate Juli und August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016).