''A. aurofasciana'' gilt als sehr seltene Art (Razowski 2001) und wurde auch in Salzburg bisher erst zweimal gefunden. Der erste Fund stammt von Mitterberger (1909) aus dem Jahr 1906, der zweite Nachweis erfolgte erst mehr als 100 Jahre später duch Heimo Nelwek im Jahr 2010. Beide Funde stammen aus den Zentralalpen (Zone IV nach Embacher et al. 2011), aus einer Höhenlage von 1650 bzw. 2250 m. Über den natürlichen Lebensraum der Art in Salzburg ist nichts bekannt, die beiden Falter flogen im Juli bzw. August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Razowski (2001) vermutet aber zwei Generationen im Jahr, da in Mitteleuropa auch Funde aus dem Mai bekannt sind. Nach diesem Autor ist ''A. aurofasciana'' eine seltene alpine Art auf Wiesen und Rasen über Kalksubstrat. | ''A. aurofasciana'' gilt als sehr seltene Art (Razowski 2001) und wurde auch in Salzburg bisher erst zweimal gefunden. Der erste Fund stammt von Mitterberger (1909) aus dem Jahr 1906, der zweite Nachweis erfolgte erst mehr als 100 Jahre später duch Heimo Nelwek im Jahr 2010. Beide Funde stammen aus den Zentralalpen (Zone IV nach Embacher et al. 2011), aus einer Höhenlage von 1650 bzw. 2250 m. Über den natürlichen Lebensraum der Art in Salzburg ist nichts bekannt, die beiden Falter flogen im Juli bzw. August ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2015). Razowski (2001) vermutet aber zwei Generationen im Jahr, da in Mitteleuropa auch Funde aus dem Mai bekannt sind. Nach diesem Autor ist ''A. aurofasciana'' eine seltene alpine Art auf Wiesen und Rasen über Kalksubstrat. |