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==Leben==  
 
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Friedrich Johann Joseph Cölestin Fürst zu Schwarzenberg war Sohn des Joseph Johann Fürsten zu Schwarzenberg (* 1769, † 1833) und der Prinzessin Pauline Caroline d'Arenberg (* 1774, † 1810).  
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Friedrich Johann Joseph Cölestin Fürst zu Schwarzenberg war Sohn des Joseph Johann Fürsten zu Schwarzenberg (* 1769, † 1833) und der Prinzessin Pauline Caroline d'[[Arenberg]] (* 1774, † 1810).  
    
[[1826]] begann er nach Absolvierung des Philosophischen Cursus ein Studium der Rechte an der Universität Wien.
 
[[1826]] begann er nach Absolvierung des Philosophischen Cursus ein Studium der Rechte an der Universität Wien.
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Seine Sorge als Erzbischof galt vor allem der Förderung des Weltpriesternachwuchses, wofür er [[1847]] das [[Borromäum]] errichten ließ. Seine seelsorgerischen Konzepte umfassten auch Volksmissionen, Volksandachten und Exerzitien.
 
Seine Sorge als Erzbischof galt vor allem der Förderung des Weltpriesternachwuchses, wofür er [[1847]] das [[Borromäum]] errichten ließ. Seine seelsorgerischen Konzepte umfassten auch Volksmissionen, Volksandachten und Exerzitien.
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[[1841]] berief er die [[Barmherzige_Schwestern_vom_Heiligen_Vinzenz_von_Paul#Die_Entstehung_der_Provinz_Salzburg|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] nach Salzburg, deren Niederlassungen er auch aus seinen Privatmittel förderte.
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[[1841]] berief er die [[Barmherzige_Schwestern_vom_Heiligen_Vinzenz_von_Paul#Die_Entstehung_der_Provinz_Salzburg|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]] nach Salzburg, deren Niederlassungen er auch aus seinen Privatmitteln förderte.
    
Im Revolutionsjahr [[1848]] berief Kardinal Schwarzenberg auch seine sechs Suffraganbischöfe nach Salzburg zu einer Versammlung ein, die vom in Wien tagenden Reichstag die „Freiheit der Kirche“ forderte. Seit seiner Teilnahme an der ersten Konferenz des deutschen Episkopates, die 1848 in Würzburg (Franken, [[Bayern]]) stattfand, setzte er sich für die Bildung einer ähnlichen Zusammenkunft des österreichischen Episkopates ein; diese tagte [[1849]] in Wien unter seinem Vorsitz.
 
Im Revolutionsjahr [[1848]] berief Kardinal Schwarzenberg auch seine sechs Suffraganbischöfe nach Salzburg zu einer Versammlung ein, die vom in Wien tagenden Reichstag die „Freiheit der Kirche“ forderte. Seit seiner Teilnahme an der ersten Konferenz des deutschen Episkopates, die 1848 in Würzburg (Franken, [[Bayern]]) stattfand, setzte er sich für die Bildung einer ähnlichen Zusammenkunft des österreichischen Episkopates ein; diese tagte [[1849]] in Wien unter seinem Vorsitz.
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Fürst Schwarzenberg war auch ein begeisterter [[Alpinismus|Alpinist]].
 
Fürst Schwarzenberg war auch ein begeisterter [[Alpinismus|Alpinist]].
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[[1825]] gelang ihm die Erstbesteigung des [[Großer Hundstod|Großen Hundstods]], [[1830]] der [[Schönfeldspitze]], [[1841]] – zusammen mit Pfarrer Embacher und fünf Begleitern – des [[Wiesbachhorn]]s.
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[[1825]] gelang ihm die Erstbesteigung des [[Großer Hundstod|Großen Hundstods]], [[1830]] der [[Schönfeldspitze]], [[1841]] – zusammen mit Pfarrer A. Embacher und fünf Begleitern – des [[Wiesbachhorn]]s.
    
===Erzbischof von Prag===
 
===Erzbischof von Prag===
1849 wurde Fürst Schwarzenberg zum Erzbischof von Prag ernannt; 1850 erfolgte seine Translation und damit das Ende seines Salzburger Wirkens.
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1849 wurde Fürst Schwarzenberg zum Erzbischof von [[Tschechien#Böhmen|Prag]] ernannt; 1850 erfolgte seine Translation und damit das Ende seines Salzburger Wirkens.
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==Quellen und Weiterführend==
 
==Quellen und Weiterführend==
 
Für Informationen zu Friedrich VI. Fürsten zu Schwarzenberg, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel  
 
Für Informationen zu Friedrich VI. Fürsten zu Schwarzenberg, die über den Bezug zu Salzburg hinausgehen, siehe zum Beispiel  
* den [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_zu_Schwarzenberg Eintrag in der deutschsprachigen Wikipedia zum selben Thema]
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* den [[Wikipedia]]-Artikel [http://de.wikipedia.org/wiki/Friedrich_zu_Schwarzenberg ''„Friedrich zu Schwarzenberg“'']
 
* von Schulte: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008391/images/index.html?seite=297 Schwarzenberg, Friedrich Johann Josef Cölestin v.. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 33. Duncker & Humblot, Leipzig 1891, S. 295–303.]  
 
* von Schulte: [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00008391/images/index.html?seite=297 Schwarzenberg, Friedrich Johann Josef Cölestin v.. In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 33. Duncker & Humblot, Leipzig 1891, S. 295–303.]  
* Ursula Olschewski: [http://www.bbkl.de/s/s1/schwarzenberg_f_f_z.shtml Schwarzenberg, Friedrich Fürst zu. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 17], Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8, [http://www.bbkl.de/s/s1/schwarzenberg_f_f_z.shtml Sp. 1280–1281.]
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* Ursula Olschewski: [http://www.bbkl.de/s/s1/schwarzenberg_f_f_z.shtml Schwarzenberg, Friedrich Fürst zu. In: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL). Band 17], Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8, [http://www.bbkl.de/s/s1/schwarzenberg_f_f_z.shtml Sp. 1280–1281.]
    
Siehe auch den Artikel „[[Barmherzige_Schwestern_vom_Heiligen_Vinzenz_von_Paul#Die_Entstehung_der_Provinz_Salzburg|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]]“
 
Siehe auch den Artikel „[[Barmherzige_Schwestern_vom_Heiligen_Vinzenz_von_Paul#Die_Entstehung_der_Provinz_Salzburg|Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vinzenz von Paul]]“