''A. sororculana'' wird bei Embacher et al. (2011) aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und V ([[Lungau]]) gemeldet. Es sind aber nur wenige Funde bekannt, die im Höhenbereich von rund 400 bis 1250 m gemacht wurden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Zum natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Daten vor, für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) Wälder, oft an feuchten Plätzen an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] scheinen in zwei Generationen pro Jahr aufzutreten, jedenfalls fallen die Flugzeiten der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] in die Monate Juni und Oktober ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). | ''A. sororculana'' wird bei Embacher et al. (2011) aus den Zonen I ([[Alpenvorland]] und [[Flyschzone]]), II ([[Nördliche Kalkalpen]]) und V ([[Lungau]]) gemeldet. Es sind aber nur wenige Funde bekannt, die im Höhenbereich von rund 400 bis 1250 m gemacht wurden ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). Zum natürlichen Lebensraum im Land liegen keine Daten vor, für Mitteleuropa gibt Razowski (2001) Wälder, oft an feuchten Plätzen an. Die [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] scheinen in zwei Generationen pro Jahr aufzutreten, jedenfalls fallen die Flugzeiten der [[Glossar_Biologie#I|Imagines]] in die Monate Juni und Oktober ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2016). |