In einem Flugblatt informierte die Initiative die Bürger von Saalfelden ''...Gelebte Demokratie? Aufgrund des aktiven Widerstandes gegen die geplante Strecke, welche auch den Waldkindergarten betrifft, stellte Bürgermeister Günter Schied den Betreibern des Waldkindergartens die Rute ins Fenster - es gäbe keine weitere Unterstützung mehr für den Waldkindergarten und auch der schon in Aussicht gestellten Einzelbewilligung für den Bauer einer Waldkindergartenhütte gab er keine Chance mehr. Damit stellt der Bürgermeister nicht nur der Demokratie in Saalfelden ein schlechtes Zeugnis aus, sondern begeht offensichtlich auch Amtsmissbrauch.'' Schied äußerte sich dazu, dass man normalerweise rechtliche Schritte einleiten müsse (Vorwurf Amtsmissbrauch), aber er sich nicht ''auf dieses Niveau'' begebe. Es seien ''Lügen''. Die Unterstützung entziehe er dem Waldkindergarten ''...Aber wenn es von ihrer Seite hier kein Entgegenkommen gibt und kein Kompromiss möglich ist, dann muss ich mich für eine Seite entscheiden.'' meinte Schied<ref>{{Quelle SN|3. März 2011}}</ref>. | In einem Flugblatt informierte die Initiative die Bürger von Saalfelden ''...Gelebte Demokratie? Aufgrund des aktiven Widerstandes gegen die geplante Strecke, welche auch den Waldkindergarten betrifft, stellte Bürgermeister Günter Schied den Betreibern des Waldkindergartens die Rute ins Fenster - es gäbe keine weitere Unterstützung mehr für den Waldkindergarten und auch der schon in Aussicht gestellten Einzelbewilligung für den Bauer einer Waldkindergartenhütte gab er keine Chance mehr. Damit stellt der Bürgermeister nicht nur der Demokratie in Saalfelden ein schlechtes Zeugnis aus, sondern begeht offensichtlich auch Amtsmissbrauch.'' Schied äußerte sich dazu, dass man normalerweise rechtliche Schritte einleiten müsse (Vorwurf Amtsmissbrauch), aber er sich nicht ''auf dieses Niveau'' begebe. Es seien ''Lügen''. Die Unterstützung entziehe er dem Waldkindergarten ''...Aber wenn es von ihrer Seite hier kein Entgegenkommen gibt und kein Kompromiss möglich ist, dann muss ich mich für eine Seite entscheiden.'' meinte Schied<ref>{{Quelle SN|3. März 2011}}</ref>. |