| | Weiters hielt Schied fest, dass es in Folge sich ''... auch nur um zwei bis drei Veranstaltungen jährlich bis 2015'' handle und ''... bei der permanenten Strecke steht überhaupt noch nicht fest, wie sie ausschaut.'' Der Chef des Organisationskomitees, [[Christian Rothart]], der weder für die Region noch für die Gemeinde noch für eine Partei arbeitet, meinte, man versuche auf die Anliegen einzugehen. Auch er hätte bereits Bedenken teilweise aufgenommen und so werde das Verkehrskonzept laufend weiterentwickelt. Auch war ihm bewusst, dass es sich bei der Bürgerau um einen sensible Bereich handle. ''Die WM ist eine Chance, touristisch in diesen Sport hineinzukommen. Das ist ein vernünftiger Sport ohne Emissionen und Lärm, der in die Region passt.'' So Rothart. | | Weiters hielt Schied fest, dass es in Folge sich ''... auch nur um zwei bis drei Veranstaltungen jährlich bis 2015'' handle und ''... bei der permanenten Strecke steht überhaupt noch nicht fest, wie sie ausschaut.'' Der Chef des Organisationskomitees, [[Christian Rothart]], der weder für die Region noch für die Gemeinde noch für eine Partei arbeitet, meinte, man versuche auf die Anliegen einzugehen. Auch er hätte bereits Bedenken teilweise aufgenommen und so werde das Verkehrskonzept laufend weiterentwickelt. Auch war ihm bewusst, dass es sich bei der Bürgerau um einen sensible Bereich handle. ''Die WM ist eine Chance, touristisch in diesen Sport hineinzukommen. Das ist ein vernünftiger Sport ohne Emissionen und Lärm, der in die Region passt.'' So Rothart. |
| | + | In einem Flugblatt informierte die Initiative die Bürger von Saalfelden ''...Gelebte Demokratie? Aufgrund des aktiven Widerstandes gegen die geplante Strecke, welche auch den Waldkindergarten betrifft, stellte Bürgermeister Günter Schied den Betreibern des Waldkindergartens die Rute ins Fenster - es gäbe keine weitere Unterstützung mehr für den Waldkindergarten und auch der schon in Aussicht gestellten Einzelbewilligung für den Bauer einer Waldkindergartenhütte gab er keine Chance mehr. Damit stellt der Bürgermeister nicht nur der Demokratie in Saalfelden ein schlechtes Zeugnis aus, sondern begeht offensichtlich auch Amtsmissbrauch.'' Schied äußerte sich dazu, dass man normalerweise rechtliche Schritte einleiten müsse (Vorwurf Amtsmissbrauch), aber er sich nicht ''auf dieses Niveau'' begebe. Es seien ''Lügen''. Die Unterstützung entziehe er dem Waldkindergarten ''...Aber wenn es von ihrer Seite hier kein Entgegenkommen gibt und kein Kompromiss möglich ist, dann muss ich mich für eine Seite entscheiden.'' meinte Schied<ref>{{Quelle SN|3. März 2011}}</ref>. |