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Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass die Anifer Gemeindevertretung  unter Führung von [[Hans Krüger|Dr. Hans Krüger]] ([[Unabhängige Liste Hans Krüger]]) gegen zwei Stimmen der [[ÖVP Anif|ÖVP]] beschlossen hatte, das Mischlgut um € 853.000.-- anzukaufen und ab 2012 darin ein Kulturzentrum zu errichten. Schwerpunkt: Karikatur. Auch ein Probenlokal für die [[Trachtenmusikkapelle Anif]] und eine Heimstätte für die [[Kameradschaft Anif-Niederalm-Neuanif]] sollen darin Platz finden. 2010 sollte bereits eine [[Sommmerakademie der Karikaturisten]] stattfinden, die einem ebenfalls für 2010 geplanten [[Karikaturenfestival Anif|Karikaturenfestival]] folgen soll.
 
Im Oktober 2009 wurde bekannt, dass die Anifer Gemeindevertretung  unter Führung von [[Hans Krüger|Dr. Hans Krüger]] ([[Unabhängige Liste Hans Krüger]]) gegen zwei Stimmen der [[ÖVP Anif|ÖVP]] beschlossen hatte, das Mischlgut um € 853.000.-- anzukaufen und ab 2012 darin ein Kulturzentrum zu errichten. Schwerpunkt: Karikatur. Auch ein Probenlokal für die [[Trachtenmusikkapelle Anif]] und eine Heimstätte für die [[Kameradschaft Anif-Niederalm-Neuanif]] sollen darin Platz finden. 2010 sollte bereits eine [[Sommmerakademie der Karikaturisten]] stattfinden, die einem ebenfalls für 2010 geplanten [[Karikaturenfestival Anif|Karikaturenfestival]] folgen soll.
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Doch außer Plänen und Streitereien geschah bis Februar 2011 nichts. ÖVP-Gemeinderat [[Peter Friedl]] bezeichnete das Projekt ''als Schnellschusslösung, die extrem viel Geld und wenig Nutzen bringt.'' Probleme gäbe es mit Parkplätzen (Anmerkung: im Nahbereich gibt es außer etwa zehn Stellplätze beim nahe gelegenen Gemeindepavillon keine weiteren Parkmöglichkeiten, da das Mischlgut von Privathäusern umgeben ist). Auch muss mit Beschwerden der Anrainer bei einem Musikprobenbetrieb gerechnet werden. Friedl schlägt einen Neubau auf einem Areal auf der linken Seite der [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]] außerhalb des bebauten Gebiets vor. Auf einem bis zu 10.000 m³ großen Gebiet könnten so auch noch die [[Freiwillige Feuerwehr Anif]] und der [[Wirtschaftshof Anif]] untergebracht werden.  
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Doch außer Planen und Streitereien geschah bis Februar 2011 nichts. ÖVP-Gemeinderat [[Peter Friedl]] bezeichnete das Projekt ''als Schnellschusslösung, die extrem viel Geld und wenig Nutzen bringt.'' Probleme gäbe es mit Parkplätzen (Anmerkung: im Nahbereich gibt es außer etwa zehn Stellplätze beim nahe gelegenen Gemeindepavillon keine weiteren Parkmöglichkeiten, da das Mischlgut von Privathäusern umgeben ist). Auch muss mit Beschwerden der Anrainer bei einem Musikprobenbetrieb gerechnet werden. Friedl schlägt einen Neubau auf einem Areal auf der linken Seite der [[Alpenstraße (Salzburg)|Alpenstraße]] außerhalb des bebauten Gebiets vor. Auf einem bis zu 10.000 m³ großen Gebiet könnten so auch noch die [[Freiwillige Feuerwehr Anif]] und der [[Wirtschaftshof Anif]] untergebracht werden.  
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Bürgermeister Krüger wollte noch eine Ausschusssitzung abwarten, bevor er zu diesem neuen, im Februar 2011 bekannt gewordenen Projekt Stellung nimmt. Allerdings sei der Umbau des ''Gastager-Hauses'' (Mischlgut) beschlossene Sache und der Architektenwettbewerb laufe bereits.  
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Bürgermeister Krüger wollte noch eine Ausschusssitzung abwarten, bevor er zu diesem neuen, im Februar 2011 bekannt gewordenen Projekt Stellung nimmt. Allerdings sei der Umbau des ''Gastager-Hauses'' (Mischlgut) beschlossene Sache und der Architektenwettbewerb laufe bereits.
    
== Quellen ==
 
== Quellen ==

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