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'''Argyresthia retinella''' Zeller, 1839 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Yponomeutidae]].
 
'''Argyresthia retinella''' Zeller, 1839 ist eine Art aus der Ordnung [[Lepidoptera]], Familie [[Yponomeutidae]].
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
 
==Verbreitung, Lebensraum und Phänologie==
''A. retinella'' ist in Salzburg bis jetzt aus den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]] und II (nördliche Kalkalpen) nachgewiesen worden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die dokumentierte Höhenverbreitung ist allerdings mit 430 - 610 m gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]]2012). Über den Lebensraum der Art ist kaum etwas bekannt, eine [[Glossar_Biologie#I|Imago]] wurde am Rand eines Hochmoores gefunden. Die Tiere fliegen in einer Generation im Jahr im Juni und Juli.
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''A. retinella'' ist in Salzburg bis jetzt aus den Zonen I (Alpenvorland und Flyschzone), Ia ([[Stadt Salzburg]] und II (nördliche Kalkalpen) nachgewiesen worden (Zoneneinteilung nach Embacher et al. 2011). Die dokumentierte Höhenverbreitung ist allerdings mit 430 - 610 m gering ([[Michael Kurz (Wissenschafter)|Kurz]] & [[Marion Kurz|Kurz]] 2012). Über den Lebensraum der Art ist kaum etwas bekannt, eine [[Glossar_Biologie#I|Imago]] wurde am Rand eines Hochmoores gefunden. Die Tiere fliegen in einer Generation im Jahr im Juni und Juli.
 
==Biologie und Gefährdung==
 
==Biologie und Gefährdung==
 
Über die Lebensweise von ''A. retinella'' ist aus Salzburg nichts bekannt. Nach Friese (1969) überwintern die Raupen in Knospen und Trieben von Salweide (''[[Salix caprea]]''), und angeblich fressen sie auch an Birke und Eiche. Aus Mangel an Daten kann über eine eventuelle Gefährdung der Art keine Aussage getroffen werden, zumal bisher auch keine gezielte Suche vorgenommen wurde.
 
Über die Lebensweise von ''A. retinella'' ist aus Salzburg nichts bekannt. Nach Friese (1969) überwintern die Raupen in Knospen und Trieben von Salweide (''[[Salix caprea]]''), und angeblich fressen sie auch an Birke und Eiche. Aus Mangel an Daten kann über eine eventuelle Gefährdung der Art keine Aussage getroffen werden, zumal bisher auch keine gezielte Suche vorgenommen wurde.