Über die Biologie in Salzburg und die Ansprüche an den Lebensraum ist nichts bekannt, doch dürfte die Art warme und trockene Lebensräume bevorzugen. Die Raupen minieren lebenslang in den Blättern von ''[[Robinia pseudoacacia]]'', wobei sie sehr charakteristische, blattoberseite Platzminen erzeugen. Diese sind weiß und weisen vom Zentrum aus sternförmig verzweigte, kurze Fraßgänge auf. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung des Vorkommens im Land ist mangels Daten nicht möglich, doch ist die Art in Europa mittlerweile gut etabliert und dürfte jederzeit in der Lage sein, nach Salzburg wieder einzuwandern. Diese Einwanderung erfolgt dabei vermutlich vorwiegend passiv durch Verfrachtung mit Luftströmungen. ''P. robiniella'' ist aber in jedem Fall wesentlich seltener als die an der gleichen Futterpflanze lebende und ebenfalls aus Nordamerika eingeschleppte ''[[Phyllonorycter robiniella]]''. | Über die Biologie in Salzburg und die Ansprüche an den Lebensraum ist nichts bekannt, doch dürfte die Art warme und trockene Lebensräume bevorzugen. Die Raupen minieren lebenslang in den Blättern von ''[[Robinia pseudoacacia]]'', wobei sie sehr charakteristische, blattoberseite Platzminen erzeugen. Diese sind weiß und weisen vom Zentrum aus sternförmig verzweigte, kurze Fraßgänge auf. Eine Beurteilung einer eventuellen Gefährdung des Vorkommens im Land ist mangels Daten nicht möglich, doch ist die Art in Europa mittlerweile gut etabliert und dürfte jederzeit in der Lage sein, nach Salzburg wieder einzuwandern. Diese Einwanderung erfolgt dabei vermutlich vorwiegend passiv durch Verfrachtung mit Luftströmungen. ''P. robiniella'' ist aber in jedem Fall wesentlich seltener als die an der gleichen Futterpflanze lebende und ebenfalls aus Nordamerika eingeschleppte ''[[Phyllonorycter robiniella]]''. |