Bereits [[1525]] war der Salzburger [[Erzbischof]] [[Matthäus Lang von Wellenburg]] durch Bauern in Bedrängnis gekommen. Nur durch Hilfe von Truppen des Schwäbischen Bundes unter Führung von [[Georg von Frundsberg]] mit bayerischer Unterstützung konnte der Erzbischof den Aufstand beenden<ref>um diesen Aufstand rankt sich auch die Legende vom [[Salzburger Stierwascher]]</ref>. Den Vertrag - Straffreiheit und Prüfung der Anliegen der Bauern - hatte der Erzbischof bald vergessen und unternahm im Herbst 1525 einen Straffeldzug gegen [[Schladming]]. Beim [[Landtag]] am [[11. März]] 1526 bewilligten ihm die Abgeordneten eine Entschädigung von 100.000 [[Gulden]], mit denen er ein Heer gegen die immer noch aufständischen [[Pinzgau]]er organisierte. Doch noch vor dem Einsatz dieses Heeres überfielen [[Pinzgau]]er Aufständische das provisorische Heer bei [[Golling]] in der Nacht vom [[20. April|20.]] auf [[21. April]] 1526. Am 21. April besetzten die Aufständischen den strategisch wichtigen [[Pass Lueg]].
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Bereits [[1525]] war der Salzburger [[Erzbischof]] [[Matthäus Lang von Wellenburg]] durch Bauern in Bedrängnis gekommen. Nur durch Hilfe von Truppen des Schwäbischen Bundes unter Führung von [[Georg von Frundsberg]] mit bayerischer Unterstützung konnte der Erzbischof den Aufstand beenden<ref>um diesen Aufstand rankt sich auch die Legende vom [[Salzburger Stierwascher]]</ref>. Den Vertrag - Straffreiheit und Prüfung der Anliegen der Bauern - hatte der Erzbischof bald vergessen und unternahm im Herbst 1525 einen Straffeldzug gegen [[enns:Schladming|Schladming]]. Beim [[Landtag]] am [[11. März]] 1526 bewilligten ihm die Abgeordneten eine Entschädigung von 100.000 [[Gulden]], mit denen er ein Heer gegen die immer noch aufständischen [[Pinzgau]]er organisierte. Doch noch vor dem Einsatz dieses Heeres überfielen [[Pinzgau]]er Aufständische das provisorische Heer bei [[Golling]] in der Nacht vom [[20. April|20.]] auf [[21. April]] 1526. Am 21. April besetzten die Aufständischen den strategisch wichtigen [[Pass Lueg]].