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Textersetzung - „Befreiungskriege (Überblick)“ durch „Koalitionskriege (Überblick)“
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Heute liegt diese kleine Festungsanlage, die seit dem Dreißigjährigen Krieg nicht mehr umgebaut wurde, etwas abseits der durch die Kniepass-Schlucht führenden, nun ausgebauten Straße. Sie ist auch über einen schattigen Fußweg erreichbar, der vom Parkplatz am Fuße der Festung hinaufführt.  
 
Heute liegt diese kleine Festungsanlage, die seit dem Dreißigjährigen Krieg nicht mehr umgebaut wurde, etwas abseits der durch die Kniepass-Schlucht führenden, nun ausgebauten Straße. Sie ist auch über einen schattigen Fußweg erreichbar, der vom Parkplatz am Fuße der Festung hinaufführt.  
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Durch den Torturm betritt man das von einer massiven Steinmauer umgebene kleine Festungsareal. Von hier hat man Aussicht auf das Unkener Becken und das [[Schloss Oberrain]]. Hier steht auch das Hauptgebäude, in dem einst die Wachmannschaft wohnte. Während der [[Befreiungskriege (Überblick)|Franzosenkämpfe]] [[1800]] bis [[1809]] besetzten Tiroler und Pinzgauer Verteidiger dieses Sperrfort. Über die genaue Nutzung der Festungsanlagen in den Napoleonischen Kriegen fehlen allerdings Quellen.
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Durch den Torturm betritt man das von einer massiven Steinmauer umgebene kleine Festungsareal. Von hier hat man Aussicht auf das Unkener Becken und das [[Schloss Oberrain]]. Hier steht auch das Hauptgebäude, in dem einst die Wachmannschaft wohnte. Während der [[Koalitionskriege (Überblick)|Franzosenkämpfe]] [[1800]] bis [[1809]] besetzten Tiroler und Pinzgauer Verteidiger dieses Sperrfort. Über die genaue Nutzung der Festungsanlagen in den Napoleonischen Kriegen fehlen allerdings Quellen.
    
In den letzten April- und den ersten Maitagen [[1945]] wurden unterhalb der Festung auf der Straße Panzersperren errichtet. Sie kamen gegen die schon in Reichenhall stehende US Army der 101. Fallschirmdivision wegen der vorherigen Kapitulation der Heeresgruppe V der deutschen Wehrmacht nicht mehr zum Einsatz. Später diente das Hauptgebäude der Festung Waldarbeitern zur Unterkunft. [[1965]] zogen die letzten Bewohner, ein betagtes Ehepaar, aus Altersgründen aus.
 
In den letzten April- und den ersten Maitagen [[1945]] wurden unterhalb der Festung auf der Straße Panzersperren errichtet. Sie kamen gegen die schon in Reichenhall stehende US Army der 101. Fallschirmdivision wegen der vorherigen Kapitulation der Heeresgruppe V der deutschen Wehrmacht nicht mehr zum Einsatz. Später diente das Hauptgebäude der Festung Waldarbeitern zur Unterkunft. [[1965]] zogen die letzten Bewohner, ein betagtes Ehepaar, aus Altersgründen aus.

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