Als im Jahr [[1797]] [[Frankreich|französische]] Truppen, ein abziehendes österreichisches Armeekorps verfolgend, den [[Lungau]] besetzten und über den [[Radstädter Tauernpass]] weiter vordringen wollten, sammelte der damalige [[Flachau]]er Eisenwerks-Verweser Alois Mehofer in aller Eile einige hundert Holzknechte, Bergleute und Jäger und sperrte den Pass. Er ließ Brücken, Wege und Stege zerstören und verrammeln, besetzte die gangbaren Übergangsstellen der Tauernstraße und ließ Wachfeuer auf den Bergen entzünden. Durch diesen entschlossenen Einsatz ließen sich die französischen Truppen vom weiteren Vordringen abhalten. | Als im Jahr [[1797]] [[Frankreich|französische]] Truppen, ein abziehendes österreichisches Armeekorps verfolgend, den [[Lungau]] besetzten und über den [[Radstädter Tauernpass]] weiter vordringen wollten, sammelte der damalige [[Flachau]]er Eisenwerks-Verweser Alois Mehofer in aller Eile einige hundert Holzknechte, Bergleute und Jäger und sperrte den Pass. Er ließ Brücken, Wege und Stege zerstören und verrammeln, besetzte die gangbaren Übergangsstellen der Tauernstraße und ließ Wachfeuer auf den Bergen entzünden. Durch diesen entschlossenen Einsatz ließen sich die französischen Truppen vom weiteren Vordringen abhalten. |