[[1961]] begann man, lang gehegte Pläne nach einer umfangreichen geologischen und karsthydrologischen Untersuchung, mit dem Bau. Durch den Aufstau des Diesbaches auf der Dießbachalm entstand ein Bergsee. Ein Stollen führt quer durch den Rauchkopf zum Wasserschloss in der Stoßwand. Von dort überwindet die Druckrohrleitung einen Höhenunterschied von 700 m und führt in das Krafthaus am Talgrund der [[Saalach]] in den Hohlwegen, nahe der [[Landesstraße]], der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) ([[Saalfelden am Steinernen Meer]] – [[Lofer]]). [[1964]] in ging der erste Maschinensatz in Betrieb. | [[1961]] begann man, lang gehegte Pläne nach einer umfangreichen geologischen und karsthydrologischen Untersuchung, mit dem Bau. Durch den Aufstau des Diesbaches auf der Dießbachalm entstand ein Bergsee. Ein Stollen führt quer durch den Rauchkopf zum Wasserschloss in der Stoßwand. Von dort überwindet die Druckrohrleitung einen Höhenunterschied von 700 m und führt in das Krafthaus am Talgrund der [[Saalach]] in den Hohlwegen, nahe der [[Landesstraße]], der [[Pinzgauer Straße]] (B 311) ([[Saalfelden am Steinernen Meer]] – [[Lofer]]). [[1964]] in ging der erste Maschinensatz in Betrieb. |