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Im Vollzeit-Coronawinter erwartet man das Gegenteil. Die Branche geht derzeit von einem Nächtigungsrückgang in einer Größenordnung von bis zu 30 Prozent aus. Der Reisekonzern Tui meldete am Dienstag, der Buchungsstand für Winterurlaube liege derzeit um 59 Prozent unter dem Vorjahreswert.
 
Im Vollzeit-Coronawinter erwartet man das Gegenteil. Die Branche geht derzeit von einem Nächtigungsrückgang in einer Größenordnung von bis zu 30 Prozent aus. Der Reisekonzern Tui meldete am Dienstag, der Buchungsstand für Winterurlaube liege derzeit um 59 Prozent unter dem Vorjahreswert.
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"''Hätten die Niederländer ein Problem mit der Reisefreiheit, dann wäre das eine mittlere Katastrophe''", sagte Salzburgs [[SalzburgerLand Tourismus GmbH|Landestourismuschef]] [[Leo Bauernberger]] erst vor wenigen Tagen im Gespräch mit den SN. Seit Dienstag haben auch die Niederlande nach der Schweiz, Deutschland, Dänemark und Belgien eine (partielle) Reisewarnung für Österreich ausgesprochen. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) gab daraufhin ein Ziel aus: "''Die Reisewarnungen müssen wieder aufgehoben werden.''"
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"Hätten die Niederländer ein Problem mit der Reisefreiheit, dann wäre das eine mittlere Katastrophe", sagte Salzburgs [[SalzburgerLand Tourismus GmbH|Landestourismuschef]] [[Leo Bauernberger]] erst vor wenigen Tagen im Gespräch mit den SN. Seit Dienstag haben auch die Niederlande nach der Schweiz, Deutschland, Dänemark und Belgien eine (partielle) Reisewarnung für Österreich ausgesprochen. Tourismusministerin Elisabeth Köstinger (ÖVP) gab daraufhin ein Ziel aus: "Die Reisewarnungen müssen wieder aufgehoben werden."
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==Ergebnis Winter 2022/2023, viertbestes Ergebnis aller Zeiten ==
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Von November [[2022]] bis Ende März [[2023]] wurden in Salzburg 14,2 Millionen Nächtigungen verzeichnet, rund 3,6 Millionen mehr als im Vorjahreszeitraum. Das teilte die [[Landesstatistik]] am [[25. April]] mit. Damit ist der aktuelle touristische Winter der viertbeste aller Zeiten. Platz drei sei in Reichweite, teilte die Landesstatistik mit. Für die Gesamtbilanz fehlen noch die Zahlen vom April.
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Der Großteil, mehr als 11,4 Millionen Nächtigungen, entfiel auf nur zwei Bezirke - den Pinzgau und den Pongau. Der Pinzgau hat mit über 6,2 Millionen die Nase vorn, der Pongau folgt mit 5,2 Millionen. Dahinter kommt mit deutlichem Abstand die Stadt Salzburg mit mehr als einer Million Nächtigungen, was unterstreicht, dass nicht nur das Skifahren im Winter die Gäste nach Salzburg lockt.
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Der größte Anteil der Gäste entfällt weiter auf den großen Nachbarn Deutschland. Ihr Anteil an den Nächtigungen des heurigen Winters betrug bis Ende März 37 Prozent. Dahinter zieht es mit 20,5 Prozent heimische Gäste aus allen Bundesländern sowie aus den Niederlanden (14,2 Prozent) in den Wintermonaten nach Salzburg.<ref>[https://www.sn.at/salzburg/wirtschaft/wintertourismus-viertbeste-saison-aller-zeiten-137736802 www.sn.at], 25. April 2023</ref>
    
== Daten verschiedener Herkunftsländer ==
 
== Daten verschiedener Herkunftsländer ==

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