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Im Viertelfinale der Play-Offs traf man auf Znaim und setzte sich mit 4:0 durch. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit den Vienna Capitals, denen man im Sommer davor drei wichtige Spieler abgenommen hatte. Gegen in den ersten beiden Partien coronabedingt geschwächte Wiener gelang im ersten Spiel ein Heimsieg. Zwei Tage später lag man in Wien bis zur letzten Minute 0:2 zurück, bevor innerhalb weniger Sekunden der Ausgleich gelang. Der in der Verlängerung eingefahrene Sieg war im Nachhinein der Knackpunkt der Serie, die die Salzburger ebenfalls 4:0 gewannen. Da mit dem Villacher SV der letzte österreichische Vertreter im anderen Halbfinale ausschied, stand Salzburg vor Beginn der Finalserie gegen Fehérvár AV19 als Österreichischer Meister fest. Die Finalserie gegen die Ungarn entwickelte sich vom ersten Spiel an zu einer knappen Angelegenheit. Sie begann in Salzburg mit einem 2:1 Sieg der Bullen nach zweimaliger Verlängerung und führte über einen 5:3 Auswärtssieg in Székesfehérvár und einen weiteren 2:1 Heimsieg zum entscheidenden 4. Duell in Ungarn, einem erneuten 1:3 Auswärtssieg, mit dem sich die Salzburger ihren 7. Ligatitel und den zweiten Play-off Durchmarsch eines Vereins mit 12:0 Siegen in drei Runden sicherten. Dies war davor nur den Vienna Capitals 2017 gelungen.
 
Im Viertelfinale der Play-Offs traf man auf Znaim und setzte sich mit 4:0 durch. Im Halbfinale kam es zum Aufeinandertreffen mit den Vienna Capitals, denen man im Sommer davor drei wichtige Spieler abgenommen hatte. Gegen in den ersten beiden Partien coronabedingt geschwächte Wiener gelang im ersten Spiel ein Heimsieg. Zwei Tage später lag man in Wien bis zur letzten Minute 0:2 zurück, bevor innerhalb weniger Sekunden der Ausgleich gelang. Der in der Verlängerung eingefahrene Sieg war im Nachhinein der Knackpunkt der Serie, die die Salzburger ebenfalls 4:0 gewannen. Da mit dem Villacher SV der letzte österreichische Vertreter im anderen Halbfinale ausschied, stand Salzburg vor Beginn der Finalserie gegen Fehérvár AV19 als Österreichischer Meister fest. Die Finalserie gegen die Ungarn entwickelte sich vom ersten Spiel an zu einer knappen Angelegenheit. Sie begann in Salzburg mit einem 2:1 Sieg der Bullen nach zweimaliger Verlängerung und führte über einen 5:3 Auswärtssieg in Székesfehérvár und einen weiteren 2:1 Heimsieg zum entscheidenden 4. Duell in Ungarn, einem erneuten 1:3 Auswärtssieg, mit dem sich die Salzburger ihren 7. Ligatitel und den zweiten Play-off Durchmarsch eines Vereins mit 12:0 Siegen in drei Runden sicherten. Dies war davor nur den Vienna Capitals 2017 gelungen.
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===== Saison 2022/23 =====
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Für die Saison 2022/23 wurden alle wichtigen Leistungsträger gehalten. Salzburg spielte einen soliden Grunddurchgang, an dessen Ende Platz zwei hinter dem HC Südtirol stand, der bereits die Champions Hockey League Qualifikation für das kommende Jahr bedeutete. Wermutstropfen waren lediglich zahlreiche langwierige Verletzungen, so fiel zum Beispiel Ty Loney fast die komplette Spielzeit aus und musste im April 2023 wegen anhaltender Nachwirkungen einer Gehirnerschütterung seine Karriere beenden.
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In der Champions Hockey League erreichte man souverän das Achtelfinale, wo man im Heimspiel gegen den schwedischen CHL-Titelverteidiger Rögle BK (SWE) einen überraschenden 3:1 Sieg vor 3.000 Zuschauern feierte. Im Rückspiel in Ängelholm folgte dann dennoch das Aus.
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Im Play-off setzte man im Viertelfinale die Serie ungeschlagener Play-off Spiele aus dem Vorjahr fort und besiegte Vorjahrsfinalist Székesfehérvár 4:0. Auch den Halbfinalauftakt gegen den KAC gewann  man in Salzburg deutlich, bevor man nach 17 gewonnenen Play-off Spielen in Spiel 2 in Klagenfurt wieder einmal verlor. Trotzdem setzen sich die Bullen mit 4:1 durch und starteten somit in Bozen in eine Finalserie Erster gegen Zweiter des Grunddurchgangs. Spiel 1 gewannen die Südtiroler 1:0, das erste Heimspiel in Salzburg der EC Red Bull Salzburg ebenso mit 1:0. Zwei klare Siege der Salzburger in den Spielen 3 und 4 schienen eine Vorentscheidung zu sein, aber die Bozener kamen mit einem 4:3 Heimsieg in der dritten Overtime und einem 4:3 in Salzburg in Spiel 6 zurück und erzwangen ein entscheidendes Spiel 7. Mit einem 2:1 in Bozen sicherte sich Salzburg dann aber dennoch den 8. Ligatitel. Der 10. Österreichische Meistertitel war bereits vor der Finalserie festgestanden.
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Am Ende der Saison gab Trainer [[Matt McIlvane]] nach vier Jahren seinen Abschied aus Salzburg bekannt.
    
== Vereinsstruktur ==
 
== Vereinsstruktur ==

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