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Er war im Zweiten Weltkrieg eingerückt, wobei er nach Kriegsende die Idee hatte, ein Busunternehmen zu gründen. Er baute zu diesem Zweck einen Lastwagen zu einem Bus um. Einer seiner ersten Fahrten war auf den Großglockner. Später wuchs sein Fahrzeugpark auf drei Fahrzeuge an. Weiters hatte er die Idee, mit dem Bus Lourdeswallfahrten zu unternehmen, was sich als sehr erfolgreich erwies. Man kann ihn als echten Pionier bezeichnen. Er gehörte auch zu den Ersten, die eine Autobuslinie zwischen Hof und Salzlzburg betrieben. Dazu erschein besonders der Umstand erwähnenswert, dass er den Weg zum Autobus von Thalgau nach Hof aus Ersparnisgründen zu Fuß zurück legte.  
 
Er war im Zweiten Weltkrieg eingerückt, wobei er nach Kriegsende die Idee hatte, ein Busunternehmen zu gründen. Er baute zu diesem Zweck einen Lastwagen zu einem Bus um. Einer seiner ersten Fahrten war auf den Großglockner. Später wuchs sein Fahrzeugpark auf drei Fahrzeuge an. Weiters hatte er die Idee, mit dem Bus Lourdeswallfahrten zu unternehmen, was sich als sehr erfolgreich erwies. Man kann ihn als echten Pionier bezeichnen. Er gehörte auch zu den Ersten, die eine Autobuslinie zwischen Hof und Salzlzburg betrieben. Dazu erschein besonders der Umstand erwähnenswert, dass er den Weg zum Autobus von Thalgau nach Hof aus Ersparnisgründen zu Fuß zurück legte.  
Seine Gattin Appolonia (geb. Gastager * [[16. Dezember]] [[1915]] war eine sehr tüchtige Partnerin.
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Seine Gattin Appolonia (geb. Gastager * [[16. Dezember]] [[1915]]) war eine sehr tüchtige Partnerin.
    
==Bildergalerie==
 
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